Ganz unterhaltsam, ja, und in der ersten Hälfte kam mir auch alles besonders gut inszeniert vor. Aber ab der Mitte dann doch etwas beliebig in irgendwelchen Tropes verschwindend, das sind halt so Gangsterklamotten, für die Aronofskys Zeit eigentlich zu schade ist. Aber ja, der wollte vielleicht auch einfach mal ein bisschen Spaß haben, als immer wichtiges Kino zu machen.Monkeyson hat geschrieben: ↑So 4. Jan 2026, 23:23Danke für den Tipp, werde ich mir trotz den ansonsten recht mauen Kritiken mal ansehen, alleine Aronofsky zuliebe!Taksim hat geschrieben: ↑Sa 3. Jan 2026, 22:31Caught Stealing ist mal ein übersehener Film des letzten Jahres. Ich habe nach Release nichts mehr von dem gehört, dabei macht der richtig Spaß. Aronofsky fügt seiner recht eklektischen Filmographie seinen leichtfüßigsten Film hinzu (der aber trotzdem düstere Momente hat).
Es geht um einen Barkeeper, der sich unverschuldet in einem Katz und Maus-Spiel mit rivalisierenden Gangsterbanden im New York der späten 90er wiederfindet.
Da ist alles sehr energetisch inszeniert, von einem tollen Cast getragen und mit pulsierender Musik der Idles unterlegt. Uncut Gems und Anora sind nicht weit, ein bisschen Guy Ritchie ist auch mit drin, und das nicht nur, weil ein Charakter mit starkem Cockney-Akzent dabei ist.
Den gibt's noch bis morgen für 0,99 Cent bei Prime.
5/10
Requiem 9
Fountain 10
Wrestler 9..10 ?
Black Swan 8..9 ?
mother! 10
Da ist dann doch etwas Abstand zu den anderen.