Der "Offene Fragen Thread"
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Suitemeister
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Re: Der "Offene Fragen Thread"
Wir haben hier im Forum auch irgendwo einen Suche/Tausche/Biete-Thread. Gerne auch da reinhauen. Ich bin immer auf der Suche nach dem ein oder anderen Schätzchen.
Re: Der "Offene Fragen Thread"
Da habe ich es vor ein paar Wochen schon probiert:)Suitemeister hat geschrieben:Wir haben hier im Forum auch irgendwo einen Suche/Tausche/Biete-Thread. Gerne auch da reinhauen. Ich bin immer auf der Suche nach dem ein oder anderen Schätzchen.
Mittlerweile habe ich aber noch eins, zwei weitere aussortiert. Bei Interesse gerne melden
https://r.tapatalk.com/shareLink/topic? ... source=app
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- glutexo2000
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Re: Der "Offene Fragen Thread"
Da die „Community“ beim Kleinanzeiger ja häufig grenzwertig ist, würde ich dir noch Vinted empfehlen. Da wird auch immer mehr Vinyl angeboten.Birdie hat geschrieben:Danke für deine Einschätzung.SammyJankis hat geschrieben:Das kommt sehr stark darauf an, was du verkaufst und ob du alles zusammen verkaufen willst oder einzeln. Und wie schnell du die Platten loswerden willst. Bei Discogs gibt es in der Regel, solange du keine Schätzchen besitzt, viel Auswahl. Wenn du da nicht billig anbietest, kann sich das Ganze sicherlich auch mal nen Weilchen ziehen bis jemand anspringt. Ebay hab ich seit Jahren nichts mehr gekauft/verkauft, keine Ahnung wie da die Lage ist. Kleinanzeigen ist sicherlich auch ne sinnvolle Option. Dazu noch, falls du Facebook noch hast, diverse Vinylverkaufsgruppen. Wenn ich mir im Netz Stuff kaufe ohne explizit (wie bei Discogs) nach bestimmten Platten zu suchen, dann am ehesten dort.
Facebook habe ich nicht mehr und damals bin ich tatsächlich auf deren Marktplatz auch schon mal eingegangen.
Evtl. probiere ich dann zweigleisig mit discogs und Kleinanzeigen.
Es eilt bei mir nicht. Es sollen aber Einzelverkäufe sein.
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Re: Der "Offene Fragen Thread"
Vinted war mir persönlich für Vinyl noch neu, aber schau ich mir auch mal an. Dankeglutexo2000 hat geschrieben:Da die „Community“ beim Kleinanzeiger ja häufig grenzwertig ist, würde ich dir noch Vinted empfehlen. Da wird auch immer mehr Vinyl angeboten.Birdie hat geschrieben:Danke für deine Einschätzung.SammyJankis hat geschrieben: Das kommt sehr stark darauf an, was du verkaufst und ob du alles zusammen verkaufen willst oder einzeln. Und wie schnell du die Platten loswerden willst. Bei Discogs gibt es in der Regel, solange du keine Schätzchen besitzt, viel Auswahl. Wenn du da nicht billig anbietest, kann sich das Ganze sicherlich auch mal nen Weilchen ziehen bis jemand anspringt. Ebay hab ich seit Jahren nichts mehr gekauft/verkauft, keine Ahnung wie da die Lage ist. Kleinanzeigen ist sicherlich auch ne sinnvolle Option. Dazu noch, falls du Facebook noch hast, diverse Vinylverkaufsgruppen. Wenn ich mir im Netz Stuff kaufe ohne explizit (wie bei Discogs) nach bestimmten Platten zu suchen, dann am ehesten dort.
Facebook habe ich nicht mehr und damals bin ich tatsächlich auf deren Marktplatz auch schon mal eingegangen.
Evtl. probiere ich dann zweigleisig mit discogs und Kleinanzeigen.
Es eilt bei mir nicht. Es sollen aber Einzelverkäufe sein.
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- Engholm
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Re: Der "Offene Fragen Thread"
Donald und Melania Trump bringen kurz vor der Vereinigung der zweiten Präsidentschaft jeweils ihre eigene Kryptowährung raus. D. Trump soll angeblich mit seinem Memecoin ~ 1/2 Mrd $ gemacht haben, bevor der Kurs gefallen ist.
Fragen über Fragen: Kann eigentlich jeder seine eigene Kryptowährung rausbringen? Was sind die Vorausetzungen dafür und wer bestimmt den Wert?
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- Stebbie
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Re: Der "Offene Fragen Thread"
gefährliches Halbwissen, aber das Thema begegnet mir immer wider in Podcasts: Ja, kann (zumindest in den USA) jeder, der über das technische Know How verfügt - wobei es hierfür auch Dienstleister und vorhandene Strukturen gibt, in die man sich einklinken kann. Eine staatliche Regulierung gibt es hier nicht, aber Ebene einzelner Bundesstaaten aber schon. Das mag aber in anderen Staaten anders aussehen.
Der Wert wird glaube ich initial einfach festgelegt.
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Re: Der "Offene Fragen Thread"
Das ist tatsächlich einfach Kapitalismus im Endstadium in der simpelsten und abstraktesten Form, die man sich überhaupt ausdenken kann. Mit ausreichend Popularität und Wohlstand wird aus dem Nichts ein Wert erhoben, mit ordentlich Hype angereichert und dann als Schneeballsystem durch die Gesellschaft gedonnert.
- moneylefttoburn
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Re: Der "Offene Fragen Thread"
Wusste nicht genau wohin damit:
Hat jemand schonmal Erfahrungen mit StubHub gemacht? Google-Suche spuckt Reddit-Threads aus, wo sich eher rausliest, dass es auf Viagogo-Niveau ist.
Alternativ: kennt jemand gute Resale-Plattformen für Frankreich? Bin ab Mittwoch bis Sonntag in Paris und überlege zB. Suede im L‘Olympia mitzunehmen..
Hat jemand schonmal Erfahrungen mit StubHub gemacht? Google-Suche spuckt Reddit-Threads aus, wo sich eher rausliest, dass es auf Viagogo-Niveau ist.
Alternativ: kennt jemand gute Resale-Plattformen für Frankreich? Bin ab Mittwoch bis Sonntag in Paris und überlege zB. Suede im L‘Olympia mitzunehmen..
- Quadrophobia
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Re: Der "Offene Fragen Thread"
https://www.twickets.live/de/event/2022 ... Filter=Allmoneylefttoburn hat geschrieben: ↑Mo 9. Mär 2026, 19:05Wusste nicht genau wohin damit:
Hat jemand schonmal Erfahrungen mit StubHub gemacht? Google-Suche spuckt Reddit-Threads aus, wo sich eher rausliest, dass es auf Viagogo-Niveau ist.
Alternativ: kennt jemand gute Resale-Plattformen für Frankreich? Bin ab Mittwoch bis Sonntag in Paris und überlege zB. Suede im L‘Olympia mitzunehmen..
Twickets hat welche und die sind seriös. Stubhub ist in der Tat nicht besser als Viagogo
- moneylefttoburn
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Re: Der "Offene Fragen Thread"
Ah perfekt, danke! Dann werde ich das mal im Auge behalten, Freundin hatte lieber gerne Sitzplätze, wenn sie die Band schon nicht kennt 
- moneylefttoburn
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Re: Der "Offene Fragen Thread"
Am Ende war es doch klassisch ein etwas längeres Warten vor der Location bis 2 Karten vorhanden waren.. war stark! 
- Engholm
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Re: Der "Offene Fragen Thread"
Nutzt jemand Apps wie Babbel oder Duolingo, um Sprachen aufzufrischen, zu vertiefen oder komplett neu zu erlernen? Falls ja womit habt ihr die besten Erfahrungen gemacht (speziell bei längerer/langer Nutzung mit zunehmenden Fortschritt)?
Meine Ziele:
- Sprechen, Konversationen und Aussprache üben
- Grammatik einigermaßen sauber drauf haben
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Suitemeister
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Re: Der "Offene Fragen Thread"
Ich nutze duolingo um arabisch zu lernen, wobei es sich seit ehrlicherweise seit Monaten auf eine Lektion am Tag beschränkt um die Streak auszubauen. 
Das funktioniert prinzipiell ganz okay. Es fehlen mir hier aber manchmal Erklärungen für grammatikalische Konstrukte (z.B. geschlechtsabhängige Wortendungen). Das sind dann Lücken, die ich nur ausfüllen kann, weil meine Freundin native speaker ist.
Wie sich im Vergleich dazu andere Apps darstellen, weiß ich nicht.
Das funktioniert prinzipiell ganz okay. Es fehlen mir hier aber manchmal Erklärungen für grammatikalische Konstrukte (z.B. geschlechtsabhängige Wortendungen). Das sind dann Lücken, die ich nur ausfüllen kann, weil meine Freundin native speaker ist.
Wie sich im Vergleich dazu andere Apps darstellen, weiß ich nicht.
- Tambourine-Man
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Re: Der "Offene Fragen Thread"
Ich habe mit Duolingo letztes Jahr mein Spanisch vor einem Urlaub aufgefrischt. Für Vokabeltraining und um wieder reinzukommen ist das ganz okay. Spanische Grammatik damit erlernen klappt meiner Meinung nach null.
Aktuell erlerne ich Niederländisch. Das funktioniert meiner Meinung nach wesentlich besser, aber naja...es ist halt Niederländisch
Aktuell erlerne ich Niederländisch. Das funktioniert meiner Meinung nach wesentlich besser, aber naja...es ist halt Niederländisch
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- Engholm
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Re: Der "Offene Fragen Thread"
Ja, ich nutze gerade Duolingo, ebenfalls um Niederländisch zu lernen und im zweiten Kurs fortgeschrittenes englischauch mit Sprechen, am Ball zu bleiben. Niederländisch fällt mir als Norddeutscher mit Plattdeutsch-Verständnis relativ gut zu, aber es ist halt situationsbedingte Sätze und Vokabeln-Lernen, und die Erklärungen sind eher oberflächlich.
Ich hatte vor einigen Jahren auch mal einen Testmonat Babbel gemacht, fand es aber für den Einstieg sehr trocken und kann nicht beurteilen, ob es sich mittlerweile verbessert hat und auch im späteren Verlauf gut genug ist.
Daher die Hoffnung, dass es hier jemanden gibt, der/die auch irgendwie mit Babbel/Duolingo gestartet sind und dann noch die etwas bessere, vielleicht noch nicht so bekannte Plattform für sich entdeckt hat
Ich hatte vor einigen Jahren auch mal einen Testmonat Babbel gemacht, fand es aber für den Einstieg sehr trocken und kann nicht beurteilen, ob es sich mittlerweile verbessert hat und auch im späteren Verlauf gut genug ist.
Daher die Hoffnung, dass es hier jemanden gibt, der/die auch irgendwie mit Babbel/Duolingo gestartet sind und dann noch die etwas bessere, vielleicht noch nicht so bekannte Plattform für sich entdeckt hat
Re: Der "Offene Fragen Thread"
Habe mit Dänisch parallel zum Unikurs angefangen, habe in der Pandemie dann parallel zum VHS-Kurs Finnisch durchgemacht, allerdings ist der Duolingo-Kurs nicht sehr lang. Das hat mir seinerzeit ganz gut geholfen. Dann wegen Urlaub auf Norwegisch gewechselt, was mir aufgrund des Dänischen und der damit verglichen einfacheren Aussprache recht leicht fällt. Aber wechsle immer mal wieder hin und her zwischen den Kursen. Finde es eher für Vokabeln und Aussprache hilfreich.
Re: Der "Offene Fragen Thread"
Ich nutze Duolingo seit etwa eineinhalb Jahren und lerne Japanisch (in der englischen Version). Täglich bin ich bei etwa 30 bis 45 Minuten Übungszeit.
In den ersten Monaten hatte ich viel Spaß dabei und auch das Gefühl viel zu lernen. Duolingo setzt wenig Fokus auf theoretische Grammatikvermittlung, stattdessen gibt es viel "learning by doing". Und da ich ein sprachlich eher intuitiv lernender Typ bin, liegt mir das grundsätzlich. Man entwickelt schnell ein Gefühl für die Sprache, die verschiedenen Schriftzeichen, Vokabeln und einfache Sätze. Das belohnt einen schnell mit ersten Erfolgserlebnissen.
Mittlerweile stagniere ich aber, obwohl ich meinen Rhythmus beibehalten habe. Aber je mehr (komplexere) Grammatik hinzukommt, die eben wenig bis gar nicht erklärt wird, desto schwieriger wird es. Außerdem liegt mir der Fokus zu sehr auf den täglichen Aufgaben, den Punktesystemen und Ligen... Klar, das könnte man alles ignorieren, aber leider bin ich dafür ehrlich gesagt auch irgendwie ziemlich anfällig und erwische mich schon relativ häufig dabei, möglichst schnell durch eine Übung zu kommen, um den Multiplikationsbonus in der vorhandenen Zeit voll auszunutzen, statt effektiv etwas zu lernen.
Außerdem wurde der Kurs jetzt bereits zum zweiten Mal umfangreich umstrukturiert, sodass ich plötzlich an eine Stelle gesetzt wurde, an der mir viele Vokabeln fremd sind und mir einiges unbekannt vorkommt. Das ist besonders ärgerlich nach so langer Zeit, wenn man auf einmal nichts mehr versteht.
Ich bin mir sehr sicher, dass ich mit der Zeit, die ich in Duolingo investiere, deutlich effektiver Japanisch lernen könnte. Aber das wäre halt auch anstrengender, als auf dem Sofa zu sitzen und mich durch die bekannte App zu klicken.
In den ersten Monaten hatte ich viel Spaß dabei und auch das Gefühl viel zu lernen. Duolingo setzt wenig Fokus auf theoretische Grammatikvermittlung, stattdessen gibt es viel "learning by doing". Und da ich ein sprachlich eher intuitiv lernender Typ bin, liegt mir das grundsätzlich. Man entwickelt schnell ein Gefühl für die Sprache, die verschiedenen Schriftzeichen, Vokabeln und einfache Sätze. Das belohnt einen schnell mit ersten Erfolgserlebnissen.
Mittlerweile stagniere ich aber, obwohl ich meinen Rhythmus beibehalten habe. Aber je mehr (komplexere) Grammatik hinzukommt, die eben wenig bis gar nicht erklärt wird, desto schwieriger wird es. Außerdem liegt mir der Fokus zu sehr auf den täglichen Aufgaben, den Punktesystemen und Ligen... Klar, das könnte man alles ignorieren, aber leider bin ich dafür ehrlich gesagt auch irgendwie ziemlich anfällig und erwische mich schon relativ häufig dabei, möglichst schnell durch eine Übung zu kommen, um den Multiplikationsbonus in der vorhandenen Zeit voll auszunutzen, statt effektiv etwas zu lernen.
Außerdem wurde der Kurs jetzt bereits zum zweiten Mal umfangreich umstrukturiert, sodass ich plötzlich an eine Stelle gesetzt wurde, an der mir viele Vokabeln fremd sind und mir einiges unbekannt vorkommt. Das ist besonders ärgerlich nach so langer Zeit, wenn man auf einmal nichts mehr versteht.
Ich bin mir sehr sicher, dass ich mit der Zeit, die ich in Duolingo investiere, deutlich effektiver Japanisch lernen könnte. Aber das wäre halt auch anstrengender, als auf dem Sofa zu sitzen und mich durch die bekannte App zu klicken.
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