> Festival Community Magazin - klickst Du hier <

Der "Offene Fragen Thread"

Von Spam bis Gott und die Welt
Benutzeravatar
Taksim
Beiträge: 2778
Registriert: Do 20. Okt 2016, 22:48
Wohnort: Oldenburg

Re: Der "Offene Fragen Thread"

Beitrag von Taksim » Di 9. Feb 2021, 14:42

Auf jeden Fall ein guter Spruch! Aber in dem Song kommt er leider nicht komplett vor, das wär noch besser: Sticks and Stones may break my bones.
Babyshambles gäbe es da zum Beispiel.
"I don't know."


scarred
Beiträge: 712
Registriert: Di 6. Okt 2015, 11:54

Re: Der "Offene Fragen Thread"

Beitrag von scarred » Di 9. Feb 2021, 18:38

Another one bites the dust :D

Edit: I think I smell a Rat von den White Stripes und Call it a Day von den Raconteurs

Benutzeravatar
Taksim
Beiträge: 2778
Registriert: Do 20. Okt 2016, 22:48
Wohnort: Oldenburg

Re: Der "Offene Fragen Thread"

Beitrag von Taksim » Di 9. Feb 2021, 19:05

Uh, die sind beide gut!
"I don't know."

Benutzeravatar
loxiran
Beiträge: 87
Registriert: Mo 14. Sep 2015, 17:03

Re: Der "Offene Fragen Thread"

Beitrag von loxiran » Do 11. Feb 2021, 07:05

weiß eig wer wo blackstar abgeblieben ist?

Benutzeravatar
SammyJankis
Beiträge: 5929
Registriert: So 13. Sep 2015, 14:46

Re: Der "Offene Fragen Thread"

Beitrag von SammyJankis » Do 11. Feb 2021, 07:17

loxiran hat geschrieben:
Do 11. Feb 2021, 07:05
weiß eig wer wo blackstar abgeblieben ist?
Ist bei Plattentest im Forum aktiv
There is panic on the streets

Lastfm

mattkru
Beiträge: 4989
Registriert: So 31. Jan 2016, 18:34

Re: Der "Offene Fragen Thread"

Beitrag von mattkru » Do 11. Feb 2021, 07:29

Spalter!

defpro
Beiträge: 1723
Registriert: Fr 20. Mai 2016, 14:38

Re: Der "Offene Fragen Thread"

Beitrag von defpro » Fr 12. Feb 2021, 10:45

Taksim hat geschrieben:
Mo 8. Feb 2021, 19:46
Ich hab mir für einen Englischkurs gerade überlegt, die Stunde immer mit einem Idiom oder einer Floskel zu beginnen, die schwer oder unmöglich zu übersetzen ist. Kann auch eine gängige Phrase für Konversationen sein, sowas wie "You don't say!" oder "I see where you're coming from". Einführen möchte ich die aber immer mit einer Passage aus einem Song, wo die vorkommt, so als mentale Brücke. Und weil Auflockerung und Spaß :smile:
Hättet ihr da noch Ideen?

Das habe ich bislang zusammen:

I heard it through the Grapevine -> Marvin Gaye
Get off the Bandwagon -> Arctic Monkeys "Fake Tales of San Francisco"
Did the cat get your tongue? -> Radiohead "15 Step"
Have your cake and eat it too -> Bob Dylan "Lay Lady Lay"
Feet fail me not -> Eminem "Lose Yourself"
I'm so over it -> Elliott Smith "Angeles"
Time flies -> Beastie Boys "Pass The Mic"
Cut one's teeth -> Lorde "Royals"
Knock yourself out -> Blood Red Shoes "It's getting boring by the Sea"
The coast is clear -> Daughter "Run"
The straw that broke the camel's back -> Gorillaz "Feel Good inc." (nicht exakt drin, aber die erste Zeile kann man als Aufhänger dafür nehmen :grin: )
Vielleicht die Phrase "to circle the drain"?
Bin gerade durch den Song-Contest drauf gekommen (-> Soccer Mommy), gibt aber auch noch Songs von Katy Perry, Machine Head und 36 Crazyfists, die so heißen und bestimmt noch dutzende andere, in denen die Phrase verwendet wurde.

Benutzeravatar
Declan_de_Barra
Hausmeister
Beiträge: 8785
Registriert: So 13. Sep 2015, 13:37
Wohnort: Depreston

Re: Der "Offene Fragen Thread"

Beitrag von Declan_de_Barra » Fr 12. Feb 2021, 10:48

loxiran hat geschrieben:
Do 11. Feb 2021, 07:05
weiß eig wer wo blackstar abgeblieben ist?
Sonst beim Festival Community Musikquiz vorbei schauen, da ist er gern dabei. :)

Benutzeravatar
Taksim
Beiträge: 2778
Registriert: Do 20. Okt 2016, 22:48
Wohnort: Oldenburg

Re: Der "Offene Fragen Thread"

Beitrag von Taksim » Fr 12. Feb 2021, 14:51

defpro hat geschrieben:
Fr 12. Feb 2021, 10:45
Taksim hat geschrieben:
Mo 8. Feb 2021, 19:46
Ich hab mir für einen Englischkurs gerade überlegt, die Stunde immer mit einem Idiom oder einer Floskel zu beginnen, die schwer oder unmöglich zu übersetzen ist. Kann auch eine gängige Phrase für Konversationen sein, sowas wie "You don't say!" oder "I see where you're coming from". Einführen möchte ich die aber immer mit einer Passage aus einem Song, wo die vorkommt, so als mentale Brücke. Und weil Auflockerung und Spaß :smile:
Hättet ihr da noch Ideen?

Das habe ich bislang zusammen:

I heard it through the Grapevine -> Marvin Gaye
Get off the Bandwagon -> Arctic Monkeys "Fake Tales of San Francisco"
Did the cat get your tongue? -> Radiohead "15 Step"
Have your cake and eat it too -> Bob Dylan "Lay Lady Lay"
Feet fail me not -> Eminem "Lose Yourself"
I'm so over it -> Elliott Smith "Angeles"
Time flies -> Beastie Boys "Pass The Mic"
Cut one's teeth -> Lorde "Royals"
Knock yourself out -> Blood Red Shoes "It's getting boring by the Sea"
The coast is clear -> Daughter "Run"
The straw that broke the camel's back -> Gorillaz "Feel Good inc." (nicht exakt drin, aber die erste Zeile kann man als Aufhänger dafür nehmen :grin: )
Vielleicht die Phrase "to circle the drain"?
Bin gerade durch den Song-Contest drauf gekommen (-> Soccer Mommy), gibt aber auch noch Songs von Katy Perry, Machine Head und 36 Crazyfists, die so heißen und bestimmt noch dutzende andere, in denen die Phrase verwendet wurde.
Auch nicht schlecht :smile:
Auf der letzten Thom Yorke-Platte gibt's ja auch einen: "The last I heard...(he was circling the drain)"
"I don't know."

Benutzeravatar
LongNose
Beiträge: 2538
Registriert: Mi 16. Sep 2015, 13:32
Wohnort: Baden (CH)
Geschlecht:
Kontaktdaten:

Re: Der "Offene Fragen Thread"

Beitrag von LongNose » Di 2. Mär 2021, 16:06

Achtung. Bin gestern durch verschiedene Wege auf verschiedene Verschwörungstheoretiker etc. gestossen. Schlussendlich bin ich bei einem Film gelandet:

JFK to 9/11: Everything Is a Rich Man's Trick von Francis Richard Conolly.
Den kann man anscheinend normal auf YouTube schauen.
Da ich generell neugierig bin wollte ich mehr über den Herrn Conolly erfahren. Was macht der Mann? Was für Quellen wurden für diesen Film gebraucht etc. Geschaut habe ich das Stück (puh 3,5 Stunden) selber noch nicht und jegliche Google Suchen verlaufen irgendwie im Nirgendwo zu diesem Herrn.
Hat jemand von euch auch schon mal was gehört davon evtl sogar selbst geschaut und kann mir mehr verraten? :doof:

Wusste jetzt auch nicht wohin mit der Frage, ob Filmthread oder hier oder sonstwo. Darf gerne bei Bedarf von Moderatoren geschoben werden oder direkt gelöscht sollte ich hier etwas posten dass mir nicht bewusst ist und an der Grenze ist :?
Ehemals: IndieDance
http://ooam.ch/

Benutzeravatar
Quadrophobia
Beiträge: 12205
Registriert: So 13. Sep 2015, 13:15
Wohnort: Hamburg/Göteborg
Kontaktdaten:

Re: Der "Offene Fragen Thread"

Beitrag von Quadrophobia » Di 2. Mär 2021, 18:18

LongNose hat geschrieben:
Di 2. Mär 2021, 16:06
Achtung. Bin gestern durch verschiedene Wege auf verschiedene Verschwörungstheoretiker etc. gestossen. Schlussendlich bin ich bei einem Film gelandet:

JFK to 9/11: Everything Is a Rich Man's Trick von Francis Richard Conolly.
Den kann man anscheinend normal auf YouTube schauen.
Da ich generell neugierig bin wollte ich mehr über den Herrn Conolly erfahren. Was macht der Mann? Was für Quellen wurden für diesen Film gebraucht etc. Geschaut habe ich das Stück (puh 3,5 Stunden) selber noch nicht und jegliche Google Suchen verlaufen irgendwie im Nirgendwo zu diesem Herrn.
Hat jemand von euch auch schon mal was gehört davon evtl sogar selbst geschaut und kann mir mehr verraten? :doof:

Wusste jetzt auch nicht wohin mit der Frage, ob Filmthread oder hier oder sonstwo. Darf gerne bei Bedarf von Moderatoren geschoben werden oder direkt gelöscht sollte ich hier etwas posten dass mir nicht bewusst ist und an der Grenze ist :?
Also den Bewertungen auf IMDB (nicht dem Score, der ist bei sowas natürlich immer hoch, sondern der Anzahl) ist das ja eher ein unbekannter Film im Vergleich zu den großen Verschwörungsfilmen wie der Zeitgeist Reihe Es gibt in den USA halt eine ganze Industrie hinter solchen Medien, deshalb werden die auch am laufenden Band produziert, nicht alle natürlich so aufwendig wie bspw. Zeitgeist. Sieht handwerklich auch hochgradig dilettantisch aus.

Erfolgreich kann er jedenfalls nicht sein, seine Indiegogo Kampagne für den zweiten Teil hat von anvisierten 2,5 Millionen gerade mal 2.000 Dollar eingesammelt.

Solche Filme zu gucken halte ich für Zeitverschwendung, um ehrlich zu sein. Die Methode ist typischerweise eine Aneinanderreihung von Ereignissen in kausalen Zusammenhang mit irgendwelchen Umständen unserer Zeit zu stellen - und dabei verkürzte , oberflächliche und universalistische Antworten zu liefern. Die fehlenden logischen Schlüsse zwischen diesen Ereignissen und wozu sie angeblich geführt haben, ist dann meistens irgendein Geheimbund, weil man dann nicht das Problem hat die tatsächlichen Mechanismen zu erklären. Dinge, die eigentlich bekannt sind, werden als "Geheimwissen" dargestellt (US Firmen haben in Deutsche Firmen investiert, als Hitler an der Macht war bspw.) obwohl man das auch bei Wikipedia findet.

Meistens sind das ja erzkonservative (hier würde man sagen: Rechtsradikale), die den Kapitalismus und seine Mechaniken nicht verstehen oder nicht verstehen wollen und stattdessen die Schuld an jeder von ihnen identifizierten sozialen und kulturellen Schieflage personalisieren - und damit meist implizit oder explizit in Richtung Judentum verweisen.


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 22 Gäste