Du musst bedenken, dass das tatsächlich nur ein Typ ist, der das alles machen muss
Hurricane / Southside 2027 Gerüchteküche
- Tambourine-Man
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Re: Hurricane / Southside 2027 Gerüchteküche
Molotow must stay
Re: Hurricane / Southside 2027 Gerüchteküche
6-8 Stunden Arbeit in 4 Tagen für locker 1,5-2 Millionen Euro Gage (die er dann nicht mal durch andere Bandmitglieder teilen muss) werden ihn sicher trösten.Tambourine-Man hat geschrieben: ↑Do 27. Aug 2026, 21:53Du musst bedenken, dass das tatsächlich nur ein Typ ist, der das alles machen muss
Re: Hurricane / Southside 2027 Gerüchteküche
Ich glaub, HuSo haben zusammen ~60.000 Tickets zum VVK-Start verkauft, auch ohne Bands. Das sind zwar nicht die Zahlen vom Ring, aber trotzdem ziemlich beachtlich. Hätte man hier noch mehr Hype erzeugen können? Vielleicht. Ich denke aber nur mit nem richtig großen Namen - so wie es RaR/RiP machen. Bei den kleineren Festivals sieht das anders aus. Seit Corona kaufen die Leute besonders hier viel spontaner. Deswegen sterben ja auch so viele. Entsprechend versuchen die natürlich, Leute dazu zu bewegen, frühzeitig zu kaufen.TKraix hat geschrieben: ↑Do 27. Aug 2026, 19:32Es muss ja nicht zwingend der eine Riesen-Act sein, den das HuSo haben muss und eine frühe Freigabe bekommt. Es reichen ja auch eine handvoll Bands aus verschiedenen Richtungen, die unterschiedliche Zielgruppen ansprechen.
Spontanes Beispiel: BMTH als Headliner und darunter sowas wie 01099, Giant Rooks und Enter Shikari. Damit werden bereits unterschiedliche Genres abgedeckt und man weiß, worauf man sich einlässt. Ich gebe dir zwar Recht, dass es der Ring da einfacher hat und die Metal-Festivals eine eigene Sonderregelung zu haben scheinen, jedoch gehen genannte Festivals wie das Taubertal oder Frequenzy ebenfalls dieses "Risiko" ein. Gerade letzteres hat einen Mix geliefert, zu den VVK-Zahlen kann ich aber natürlich nichts sagen. Klar kann das Ganze nach hinten losgehen, was mMn jedoch gleichzeitig auch nicht wirklich für das HuSo sprechen würde, wenn man nicht mal einen oder ein paar Acts liefern kann, die erfahrungsgemäß Hype beim VVK-Start auslösen würden und man es deswegen lieber lässt.
Die Majors haben hier den Vorteil, dass sie viel Stammpublikum haben, auch weil ich mich drauf verlassen kann, dass schon irgendwas für meinen Geschmack dabei sein wird. Das Risiko ist bei nem kleinen Festival deutlich höher, dass mich da nix interessiert, wenn nicht ein paar von den oberen Bands passen. Und nochmal richtig viel Spekulation: Sollten die Ärzte zum HuSo kommen und die kleineren wissen das, war es vielleicht ne Flucht nach vorn, damit denen nicht der Wind aus den Segeln genommen wird, sobald die Ankündigung beim HuSo kommt.
Ich bin selbst auch immer heiß auf Ankündigungen, speziell wenn man den Freundeskreis überzeugen will, irgendwo hinzukommen. Gleichzeitig seh ich diese frühzeitigen Ankündigungen nicht als No-Brainer oder "Wie kann man sich die Chance nur entgehen lassen". Dafür gibt's zu viele wenns und abers. Im Endeffekt sind's ja vermutlich auch nur noch ~3 Wochen bis Kings of Leon und 30 Seconds to Mars
Re: Hurricane / Southside 2027 Gerüchteküche
... Im Endeffekt sind's ja vermutlich auch nur noch ~3 Wochen bis Kings of Leon und 30 Seconds to Mars 
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... guter Beitrag mit einer feinen Schlusspointe ((Mein TIPP ist gestern rausgegangen))
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HURRICANE 2009, 2010, 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016, 2017, 2018, 2019, (2020), (2021), 2022, 2023, 2024, 2025, 2026 und 2027 .... Lollapalooza Festival Berlin 2025 + RaR 2010
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Re: Hurricane / Southside 2027 Gerüchteküche
Ich möchte noch eins zu der Sache hinzufügen:fok hat geschrieben: ↑Fr 28. Aug 2026, 09:32Ich glaub, HuSo haben zusammen ~60.000 Tickets zum VVK-Start verkauft, auch ohne Bands. Das sind zwar nicht die Zahlen vom Ring, aber trotzdem ziemlich beachtlich. Hätte man hier noch mehr Hype erzeugen können? Vielleicht. Ich denke aber nur mit nem richtig großen Namen - so wie es RaR/RiP machen. Bei den kleineren Festivals sieht das anders aus. Seit Corona kaufen die Leute besonders hier viel spontaner. Deswegen sterben ja auch so viele. Entsprechend versuchen die natürlich, Leute dazu zu bewegen, frühzeitig zu kaufen.TKraix hat geschrieben: ↑Do 27. Aug 2026, 19:32Es muss ja nicht zwingend der eine Riesen-Act sein, den das HuSo haben muss und eine frühe Freigabe bekommt. Es reichen ja auch eine handvoll Bands aus verschiedenen Richtungen, die unterschiedliche Zielgruppen ansprechen.
Spontanes Beispiel: BMTH als Headliner und darunter sowas wie 01099, Giant Rooks und Enter Shikari. Damit werden bereits unterschiedliche Genres abgedeckt und man weiß, worauf man sich einlässt. Ich gebe dir zwar Recht, dass es der Ring da einfacher hat und die Metal-Festivals eine eigene Sonderregelung zu haben scheinen, jedoch gehen genannte Festivals wie das Taubertal oder Frequenzy ebenfalls dieses "Risiko" ein. Gerade letzteres hat einen Mix geliefert, zu den VVK-Zahlen kann ich aber natürlich nichts sagen. Klar kann das Ganze nach hinten losgehen, was mMn jedoch gleichzeitig auch nicht wirklich für das HuSo sprechen würde, wenn man nicht mal einen oder ein paar Acts liefern kann, die erfahrungsgemäß Hype beim VVK-Start auslösen würden und man es deswegen lieber lässt.
Die Majors haben hier den Vorteil, dass sie viel Stammpublikum haben, auch weil ich mich drauf verlassen kann, dass schon irgendwas für meinen Geschmack dabei sein wird. Das Risiko ist bei nem kleinen Festival deutlich höher, dass mich da nix interessiert, wenn nicht ein paar von den oberen Bands passen. Und nochmal richtig viel Spekulation: Sollten die Ärzte zum HuSo kommen und die kleineren wissen das, war es vielleicht ne Flucht nach vorn, damit denen nicht der Wind aus den Segeln genommen wird, sobald die Ankündigung beim HuSo kommt.
Ich bin selbst auch immer heiß auf Ankündigungen, speziell wenn man den Freundeskreis überzeugen will, irgendwo hinzukommen. Gleichzeitig seh ich diese frühzeitigen Ankündigungen nicht als No-Brainer oder "Wie kann man sich die Chance nur entgehen lassen". Dafür gibt's zu viele wenns und abers. Im Endeffekt sind's ja vermutlich auch nur noch ~3 Wochen bis Kings of Leon und 30 Seconds to Mars![]()
Wenn es kein Riesen-Act ist den man ankündigt sondern "nur" eine mittelmäßige Head-Position, dann könnte dieses "Früh ankündigen" auch in die Hose gehen und anstatt der 60.000 Tickets ohne Band werden erstmal nur 50.000 Tickets verkauft und man muss mit den weiteren Heads ordentlich nachlegen.
Weil...wenn es eine Band ist die an jeder Ecke spielt ist, dann braucht man nicht zwingend dahin und sucht sich lieber ein anderes Festival aus.
Hurricane: 06,07,08,09,10,11,12,13,14,15,16,17,18,19,22,23,24,25,26,27
Rock am Ring: 15,25,26
Highfield: 15
Abifestival/Lautfeuer: 05,06,07,08,09,10,11,12,13,14,15,16,17,19,22,23,24,25,26
+ einige weitere Tagesfestivals
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+ einige weitere Tagesfestivals
Re: Hurricane / Southside 2027 Gerüchteküche
Wenn man aber ein paarmal die Katze im Sack gekauft hat mit der Erwartung, dass schon noch was zugkräftiges kommt, das aber ausbleibt, dann sucht man sich irgendwann ein anderes Festival..
Mit diesem hingehalte tut man im Endeffekt nichts dafür neues Stammpublikum zu gewinnen.
Mit diesem hingehalte tut man im Endeffekt nichts dafür neues Stammpublikum zu gewinnen.
Re: Hurricane / Southside 2027 Gerüchteküche
Für mich ist der blinde Ticketkauf auch länger kein Selbstläufer mehr. Die Statistik sagt allerdings was anderes: Wenn man den Pressemitteilungen glaubt, dann ist die Zahl der in den ersten 24h verkauften Tickets in den letzten fünf Jahren von 40.000 auf 62.000 stetig gestiegen. Zugegeben stagniert das seit drei Jahren etwas, aber nen Abwärtstrend seh ich da nicht.
Ich glaube, man darf die Meinungen aus so Foren nicht verallgemeinern. Ich hab dieses Jahr bei den Ringrockern das Feedback zu RaR verfolgt und da hieß es durch die Bank: "viel zu voll", "dass niemand verletzt wurde, grenzt an ein Wunder", "ohne Linkin Park verkaufen die nix mehr" und "meine Gruppe kommt nicht wieder". Und dann: Zack, 50.000 Tickets direkt weg.
Wir sind nunmal schon länger nicht mehr (Kern-)Zielgruppe und das Festival kommt auch klar, wenn wir keine Karten kaufen
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