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Der Konzertbesuchsthread

Konzerte, Platten & Musik im TV
headlesscowman
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Re: Der Konzertbesuchsthread

Beitrag von headlesscowman » Do 3. Mai 2018, 21:25

Baltimore hat geschrieben:
Do 3. Mai 2018, 18:41
headlesscowman hat geschrieben:
Do 3. Mai 2018, 17:45
Gestern das erste Mal überhaupt Amenra gesehen. Das war kein Konzert, sondern eine Erfahrung fürs Leben. Unglaublich.
Wäre ja auch sehr gerne dagewesen, aber hatte halt kurz vorher noch 'Stargaze plays Blackstar'-Karten für gestern ergattern können.

Wie waren Myrkur?
Hatte sie bis jetzt nur einmal bei Deafheaven als Support gesehen. Fand das Set dieses Mal doch einiges härterer und sehr gelungen. Schön atmosphärischer Soundteppich und darüber ihre Engelsstimme :D Gab dann leider technische Schwierigkeiten mitten in einem Song und dann herrschte leichtes Durcheinander. Erst hatten wir unten im Publikum keinen Sound, dann funktionierten die Monitore auf der Bühne nicht mehr. Sie hat es aber trotzdem charmant gerettet. Insgesamt aber definitiv stark. Aber einfach kein Vergleich zu Amenra. Sie fingen zwar erst 22:40 an zu spielen und es gab doch einige nervige Momente mit betrunken Metalheads die in den stillen Momenten immer wieder "AMENRA" reinbrüllten um die Band und Publikum dran zu erinnern, wer da wohl gerade spielt inkl. einige zu Bruch gehende Bierflaschen. Trotz dessen einfach eine unbeschreibliche Atmosphäre und Energie, die ich in der Form noch nie erlebt habe. Hätten Sie noch A Solitary Reign gespielt wäre mein Glück perfekt gewesen. Nachdem ich einige Konzerte (unter anderem Goodspeed you! Black Emperor) auf Grund einer ewig andauernden Mittelohrentzündung ausfallen lassen musste und auch Nils Frahm und Die Nerven nur mit einem Ohr höhren konnte war dies auch endlich mein erstes Stereo-Konzert Erlebnis seit langer Zeit, nachdem das Ohr nun endlich wieder frei ist :herzen2:

hendrik
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Re: Der Konzertbesuchsthread

Beitrag von hendrik » Sa 5. Mai 2018, 14:00

Amenra fand ich auch super und gerade die gedrungene, hypnotische Stimmung, die heftigen Ausbrüche und die perfekte Performance der Band machen deren Konzerte doch echt atemberaubend.

Ja, die Idioten, die mega männlich Brüllen müssen, fand ich auch ein wenig nervig. Ich bin mir nicht ganz sicher, würde aber behaupten, dass es fast nur während den paar Songpausen war. Dennoch eher peinlich und, da man bei Amenra ja eigentlich nur am Ende des Konzertes applaudiert, auch ein wenig unangebracht.
Ganz vorne an der Bühne war noch ein Mädel, was auch nervig war. Sie fotografierte und filmte in solchen Maßen, dass es mehrere aus dem Publikum störte, Lennart Bossu schief zu ihr guckte und sie sich mit einem anderen Mädel schön ein Streit einhandelte. Ebenfalls unangebracht und taktlos.

Myrkur war soweit musikalisch ok, brauch ich aber nicht nochmal. War halt so ein bisschen von allem, aber nichts, was richtig zündete. Bei den Black Metal Passagen hätte bspw. ruhig ein heftigeres Gewitter einsetzen können und ihr Brautkleid fand ich ein wenig gewollt anstößig und aufgesetzt.

Insgesamt ist aber zu sagen, dass es bislang das Konzert des Jahres war. Die Energie, die Amenra entfacht, ist echt gewaltig und da stimmt einfach alles. War jetzt mein drittes Konzert von ihnen und ich würde stets erneut hin.

mattkru
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Re: Der Konzertbesuchsthread

Beitrag von mattkru » Di 8. Mai 2018, 11:20

Zwar kein Konzert im eigentlichen Sinne, aber ein Musical-Thread lohnt sich hier wohl nicht.

Ich war am Sonntag in Düsseldorf bei der The Rocky Horror Show.. Ich hatte das Musical bereits schon mal vor 19 Jahren gesehen und man merkte schon, wie sich die Bühnentechnik seit dem entwickelt hat. Das Licht und die benutzte Videotechnik sah super aus. Die Inszenierung war sehr gut und alle Darsteller waren sehr überzeugt und meiner Meinung nach teilweise sogar besser als im Film. Die siebenköpfige Hintergrundband war auch extrem auf dem Punkt.
Ich habe auch wieder mal festgestellt, wieviel Respekt ich vor Musicaldarstellern habe. Das gleichzeitige Tanzen / Singen / Schauspielern bedarf nicht ohne Grund eine Ausbildung.

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Vanski
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Re: Der Konzertbesuchsthread

Beitrag von Vanski » So 13. Mai 2018, 10:36

War gestern beim Groovin the Moo in Bunbury, ein Eintagesfestival 2 Stunden südlich von Perth.

Gesehen habe ich:

Ocean Alley, Alex Lahey (die ich schon ewig mal live sehen wollte, ist sehr zum empfehlen wenn man z.B. Courtney Barnett mag), Portugal. The Man :herzen2: :hecheln: , Winston Surfshirt, Claptone, Confidence Man und Flight Facilities.
Zwischendrin noch bisschen was von Skeggs, Ball Park Music, Duke Dumont und Royal Blood.
Super Festival, bei dem nur die kurzen Spielzeiten nerven.
Zuletzt geändert von Vanski am So 13. Mai 2018, 10:37, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Der Konzertbesuchsthread

Beitrag von Stebbie » So 13. Mai 2018, 10:37

Die Tage haben Turbostaat an drei Abenden ihr Livealbum anlässlich des 20-jährigen Bandjubiläums aufgenommen. Ich war am Abend 1 und 3 dort und gerade der gestrige Abend war wohl nach dem Gig im Husumer speicher 2008 zu Vormann Leiß das beste Konzert bisher von Turbostaat.

Ich mag es ja eigentlich lieber, wenn sich eine Band entscheidet ein Konzert ungeschnitten als Live-Aufnahme herauszubringen, so wie bspw. Pearl Jam. Turbostaat haben sich aber entschieden einen Mix aus den drei Abenden zu bringen, weshalb jeden Abend im Prinzip dasselbe Set gespielt wurde, wenn auch in einer anderen Reihenfolge (Die vier Seiten der Doppel-LP wurden jeweils geschlossen als Set gespielt) - das reisst dann schon ein wenig den Live-Charakter auseinander, aber kann ich aus künstlerischer Sicht durchaus verstehen, weil man sich dann jeweils das beste heraussuchen kann.

Das Publikum war insgesamt enorm gut drauf und - logisch - sehr textsicher, nur vereinzelt gab es dann die üblichen Idioten, was dann auch einmal von der Band angesprochen wurde, weil eine Gruppen Typen es ein wenig mit dem Crowdsurfing übertrieben hat und den Stagehand vom CI scheinbar angepampt haben, als der die dazu anmahnte, doch ein wenig auf die Technik auf der Bühne Rücksicht zu nehmen. Passend auch, dass sich einer davon erstmal beim crowdsurfing selber mit dem Handy filmen musste. Aber nunja, Randerscheinungen eines ansonsten großartigen Wochenendes. Und es war heiß, sehr heiß.
(c) 26.06.2006

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Norakete
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Re: Der Konzertbesuchsthread

Beitrag von Norakete » So 13. Mai 2018, 14:08

Stebbie hat geschrieben:
So 13. Mai 2018, 10:37
Turbostaat haben sich aber entschieden einen Mix aus den drei Abenden zu bringen, weshalb jeden Abend im Prinzip dasselbe Set gespielt wurde, wenn auch in einer anderen Reihenfolge (Die vier Seiten der Doppel-LP wurden jeweils geschlossen als Set gespielt)
Das haben sie übrigens nur gestern gemacht, am Donnerstag und Freitag war es beide Male die gleiche Setlist/Reihenfolge: A-B-C-D-Seiten + 3 Zugaben.
Mir hat insgesamt der Freitag am besten gefallen. Das Publikum war an dem Tag am lautesten, der Laden war voll (Donnerstag war als einziges nicht ausverkauft) und es hat einfach alles gepasst. Auch die 1-2 negativen Vorfälle mit Krautsurfern gab es nur gestern. Warum zum Teufel muss man das filmen, wenn man crowdsurft? Habe ja ein wenig gehofft, dass ihm dabei sein Handy runterfällt, mein Mitleid wäre jedenfalls im negativen Bereich gewesen.

Insgesamt waren das aber wohl 3 meiner besten Turbostaat-Konzerte bisher. Einzig das im Bonner BLA vor 2? Jahren kommt da vllt noch ran, allerdings habe ich wohl noch nie so ein lautes Publikum erlebt wie in den letzten 3 Tagen, das war schön. Man hat der Band auch angemerkt, dass sie davon ein wenig überwältigt waren.
Turboliebe :herzen2:
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Re: Der Konzertbesuchsthread

Beitrag von fipsi » So 13. Mai 2018, 16:43

Ich war auch Donnerstag und Samstag dabei. Donnerstag war schon ziemlich gut, aber gestern einfach nur überragend. Man gestern hat auch gemerkt, dass die Band nicht mehr so angespannt war, weil wahrscheinlich schon genug ordentliches Material gesammelt wurde und man jetzt einfach unverkrampfter auftreten konnte.
Zu den tollen Stimmung wurde schon alles gesagt und auch für mich als nicht ganz so riesiger Fan der Band war das ein tolles Erlebnis. Ich bin auf das Ergebnis der Platte im Januar gespannt.
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Re: Der Konzertbesuchsthread

Beitrag von Suitemeister » Mo 14. Mai 2018, 08:37

Kann mich dem nur anschließen, ganz große Liebe. :herzen2:
Ich war alle drei Abende da und daher hat es mich ein wenig geärgert, dass die Setlist quasi die gleiche war. Hätte mir beispielsweise noch "Strandgut" (was sie sowieso viel zu selten spielen) gewünscht. Aber das ist meckern auf verdammt hohem Niveau. Ich weiß nicht mehr wie oft ich die Band mittlerweile live gesehen habe (dürfte so um die 15 Mal gewesen sein), aber die drei Abende (mit kleinen Abstrichen beim Donnerstag) dürfte ohne Zweifel in die Top 5 gehören. :clown:

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Re: Der Konzertbesuchsthread

Beitrag von therewillbefireworks » Mo 14. Mai 2018, 10:16

Ich war "nur" Freitag da. Bei gleicher Setlist finde ich das auch so ziemlich gut. Hat mich ziemlich ziemlich überzeugt, das war ein echt schöner Abend mit den Herren. So voll hatte ich das Island tatsächlich auch noch nicht gesehen, aber alles noch erträglich.
Alle so textsicher und mit vollem Elan dabei, Liebe für Turbostaat und das Island. Nachher noch schön versackt in Connewitz. Hach, ich mag den Flecken. :herzen2: :herzen2: :herzen2:

Einzig und allein der Love A-Sänger hätte gerne 2 Songs weniger spielen können, aber das ist Meckern auf hohem Niveau.
¯\_(ツ)_/¯

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Mondgesicht
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Re: Der Konzertbesuchsthread

Beitrag von Mondgesicht » Mo 14. Mai 2018, 21:35

bei mehr als 20 gesehenen Turbostaat Konzerten war das am Freitag wohl der heilige Grahl. Die Zugabe mit wieso Herbst? war das i-Tüpfelchen. Das Anjubeln vor den Liedern hat zwar wirklich ein wenig genervt, aber ich kann die Band im Hinblick auf Konzeption des Albums auch gut verstehen. das Conne Island allein war der Trip von hh wert... bestes Wetter, geniale Atmosphäre, perfekter Sound... es hat quasi alles gepasst!

ansonsten in letzter zeit gesehen:

Bei Awolnation im ü&g war der Sound teils grottig, aber die Show war schon ziemlich cool! Hab immer noch keine Ahnung, warum mich das aktuelle Album so kriegt, aber der Gig hat mich von der Gruppe insgesamt überzeugt! Würde ich mir nochmal geben.

Bei Amenra hingegen war der Sound im selben Laden ziemlich fett! Der ganze Auftritt gleicht schon einem verstörenden Kunstwerk, aber das wurde hier ja schon mindestens 1000 Mal abgefeiert. ich fand's auch sehr gut, musikalisch ist es mir auf Dauer etwas zu einseitig. Hat sich in der Kombo mit der starken Vorband trotzdem gelohnt. Hätte gerne gewusst, was der Sänger zum Techniker gesagt hat, als das Mikro ausgefallen ist :mrgreen:

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Re: Der Konzertbesuchsthread

Beitrag von miwo » Do 17. Mai 2018, 18:35

Hier mein Bericht vom Tante Mia Tanzt Festival letzten Donnerstag in Vechta. Viel Spaß.

http://magazin.festival-community.net/f ... tanzen-mit

:smile:
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Re: Der Konzertbesuchsthread

Beitrag von Strummer77 » Di 22. Mai 2018, 21:42

Bin gerade in der Columbiahalle in Berlin.
8 Bandmitglieder, Schlaghosen und 70er Hemden.
Ach ja, die Arctic Monkeys spielen :smile:

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Re: Der Konzertbesuchsthread

Beitrag von rob » Mi 23. Mai 2018, 06:21

So gut wie die Performance und das drumherum bei den Monkeys war, so schlecht war die Setlist. Ich kann mich nicht erinnern dass ich zur AM Tour wollte :thumbsdown:

Aber schönes Bühnenbild.
Auf dass wir uns endlich in ein neues Unglück stürzen

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Taksim
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Re: Der Konzertbesuchsthread

Beitrag von Taksim » Mi 23. Mai 2018, 12:52

Das ist halt immer noch das erfolgreichste (und damit schätzungsweise bekannteste) Album. Beim Blick auf die Setlist musste ich persönlich aber auch schlucken (wie ja im Konzertthread auch diskutiert). Das ist wirklich eine ganz andere Ausrichtung, als ich erwartet hätte. Ich kann ihnen vielleicht zugestehen, dass die letzten beiden Alben besser miteinander harmonieren. Aber eine ausgewogenere Setlist wäre schon ansprechender, gerade wenn man mittlerweile einen recht diversen Output hat.
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Cris
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Re: Der Konzertbesuchsthread

Beitrag von Cris » Mi 23. Mai 2018, 15:52

Wann haben die Arctic Monkeys denn gestern begonnen?

Strummer77
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Re: Der Konzertbesuchsthread

Beitrag von Strummer77 » Mi 23. Mai 2018, 16:14

Cris hat geschrieben:
Mi 23. Mai 2018, 15:52
Wann haben die Arctic Monkeys denn gestern begonnen?
Sollte eigentlich punkt 21:00 Uhr losgehen hat sich dann etwas nach hinten verschoben ca. 21:10 Uhr

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SammyJankis
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Re: Der Konzertbesuchsthread

Beitrag von SammyJankis » So 27. Mai 2018, 16:39

Konzerte und ich klappt im Moment nicht so gut. Viele Ausfälle durch Umzug, Krankheit und Lustlosigkeit. Wird hoffentlich in den nächsten Woche wieder besser. War auf jeden Fall gestern in Utrecht im TivoliVredenburg, ein riesiger Komplex mit fünf Hallen, bei Sleep, zum ersten Mal und es war schon etwas anderes als das 08/15 Konzert, was man sich jede Woche gibt. Die Show war damals fix ausverkauft, wurde dann hochverlegt, es war aber trotzdem noch ekelhaft voll. Der Laden war allerdings sehr schön und modern, Holland halt. Eine Vorband gab es nicht, aber die hätte eh nur mies ausgesehen, also alles cool. Merchpreis waren allerdings zu teuer (Aufkleber für zwei Euro war mein Highlight). Mir wurde auch vorher erzählt, dass die Band es wohl primär fürs Geld macht und Matt Pyke und Al Cisneros nicht miteinander reden.

Sleep - Es gab kein Bühnenbild, dafür Boxen und Verstärker soweit das Auge reicht. Pünktlich um 20:30 Uhr ging es los. Ich war ewig nicht mehr auf einem Konzert, auf der die Hauptband so bejubelt wurde und ich konnte es den Leuten nicht verübeln. Dann hat Matt Pyke zum ersten Mal angeschlagen und ich wurde schon lange nicht mehr so weggepustet. Was für eine Soundwand, dazu unglaublich klarer und guter Sound. "The Sciences" vom aktuellen Album als Opener hat mich direkt abgeholt. Generell hat mich eigentlich jeder Sond abgeholt. Es ist so derbe druckvoller Stoner, dazu auch nur mit einer Gitarre. Setlist von der neuen Scheibe und natürlich einiges von "Holy Mountain". Dazwischen immer wieder Übergänge. Jeder Ton, jedes Bassgefrickel zwischen den Songs war mächtig. Ich bin immer noch geflasht. Als dritter Sond dann auch "Holy Mountain", unglaublich groß. Matt Pyke und Al Cisneros haben tatsächlich nur einmal miteinander geredet, sonst nur unabhängig voneinander mit dem Drummer (Der auch bei Neurosis drumt, er ist offziell der coolste Mensch der Welt) gesprochen. Sonderlich freundlich wirkte das nicht, aber dem Konzert hat es keinen Abbruch getan. Nach 75 Minuten gab es dann als letzter Song "Dragonaut", feinstes Riffing. Bester Sound. Die Crowd war überschwänglich begeistert. Danach kurze Pause und als Zugabe gab es tatsächlich 22 Minuten von "Dopesmoker". Es hätten auch gerne die vollen 63 Minuten sein können, aber das ist Meckern auf allerhöchsten Niveau. 1 h 50 min Spielzeit, ganz ganz groß. Sicherer Kandidat für die besten zehn Shows dieses Jahr.
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SammyJankis
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Re: Der Konzertbesuchsthread

Beitrag von SammyJankis » Di 29. Mai 2018, 11:05

Ich war gestern in Köln im AZ bei Conjurer. Es war leider kaum was los. Schätze vielleicht 25 Zahlende. Beginn sollte um 20 Uhr sein, los ging es dann um 20:45 Uhr. Nervt mich, der mit dem Zug ausm Pott anreist jedes Mal, da ich so jedes Mal Probleme mit der Rückfahrt bekomme. Es wäre wirklich wünschenswert, wenn darauf Rücksicht genommen wird, da ich glaube, dass die meisten Besucher dort primär mit den Öffies unterwegs sind, aber ich erwarte wohl zu viel.

Dead Hands - Es kann auch daran liegen, dass ich durch den verspäteten Beginn schlecht drauf war, aber es hat mir gar nicht gefallen. Dillinger Escape Plan meets Napalm Death in einer schlechten Variante. Ziemlich chaotisch, aber auf eine holprige Art und Weise. Die anderen leute haben es komischerweise gefeiert. Könnte auch an den durchaus lustigen Ansagen des Sängers gelegen haben.

Pijn - Es ging in Richtung Post-Metal. Kaum Gesang, der allerdings auch soweit in Ordnung wer, wenn er denn mal eingesträut wurde. Ansonsten düsteres, langsames Riffing. Die im Event genannte Ähnlichkeit mit Russian Circles konnte ich ansatzweise nachvollziehen. Großes Highlight war natürlich die Cellistin, sieht man natürlich auch nciht alle Tage und konnte trotz AZ Rümpelsound durchaus Akzente setzen. Solider Gig, würde ich mir wieder geben.

Conjurer - Das war klasse und natürlich ist es schade, dass ich aufgrund des bereits genannten späten Beginns nicht das vollständige Set angucken konnte. Grooviger Metal mit diversen fiesen Schrammel Parts. Dazu wurde auch ab und an das Tempo gedrosselt. Hat mich die meiste Zeit stark an Meshuggah erinnert, allerdings kamen durchweg Black Metal Einflüsse durch. Die beiden Sänger konnten auch was. Die dürfen auch gerne nochmal in meine Nähe kommen.
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Re: Der Konzertbesuchsthread

Beitrag von down » Di 29. Mai 2018, 12:24

Ich war gestern bei City Calm Down in Berlin. Was für eine fantastische Band! Auf Platte klingt es stark nach The National, live aber unglaublich rockig. Die Band hat das Berliner Publikum echt mächtig zum Tanzen gebracht und sogar am Ende noch eine Zugabe gespielt, als sie eigentlich schon im Backstage weg waren.

Sollte man auf dem Zettel haben! :herzen2:

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SammyJankis
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Re: Der Konzertbesuchsthread

Beitrag von SammyJankis » Fr 1. Jun 2018, 14:26

Ich war am Mittwoch in Essen im Emo-Keller bei Bacho. War wieder immer ordentlich besucht.

Placid Joy - Solide Emo/Melodic Hardcore zu Beginn. Sicherlich auch noch mit Steigerungspotential. Sound war aber leider noch nicht so gut. Kennt man ja von dem Laden, aber bei 5-7 Euro Eintritt, was solls.

I Recover - Gleiche Schiene, aber schon deutlich abgezockter. Sound war auch besser. Sänger, auch bekannt als Sänger von Schmutzstaffel (RIP), immer ein Aktivposten und mit guten Ansagen. Auftritt hat gefallen.

Bacho - Mit I Recover auf Tour, wieder Emo/Melodic Hardcore, dieses Mal aus Japan und auch mit japanischen Texten. Ungewohnt, aber hatte was. Sound war auch hier etwas experimenteller. Die Band war darüber hinaus super höflich und erfreut, dass so viele Leute rausgekommen sind. Hat auch gefallen.
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miysis
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Re: Der Konzertbesuchsthread

Beitrag von miysis » Mo 4. Jun 2018, 12:49

Ich war am letzten Dienstag bei Every Time I Die in The Garage in London. Fuer ETID-Verhaeltnisse in UK eine recht kleine Venue mit gut 600 Leuten, daher war der Laden seit Ewigkeiten ausverkauft. Ich hatte sauglueck, dass gut 1 Woche vorher scheinbar noch einige Restkarten auf den Markt kamen und so konnte ich fur 20£ noch ein Ticket erwerben.
Eigentlich hatte ich geplant, zum Slam Dunk Festival South am Samstag zu fahren (da haetten ETID auch gespielt), allerdings musste ich das vorhaben aus mehreren Gruenden aufgeben.

Wie dem auch sei, nach der Arbeit kurz und ab zu The Garage. Schicker Laden, okaye Getraenkepreise fuer London, Sound super. Auch positive hervorzuheben ist, dass die Stage Times der Bands vorab per Twitter mitgeteilt werden.

ETID liessen eine etwas juengere Band aus Newcastle (so meine ich) als Support spielen. Scheinbar war die Band gaenzlich unbekannt und haben mich auch so absolut gar nicht angesprochen. Gefuehlt alles bereits gehoert und das in langweilig, auch wenn die Kapelle jetzt nicht einmal unsympathisch war. Ich konnte mir nicht einmal den Namen merken und muss gestehen, nicht einmal den Drang zu verspueren, kurz zu recherchieren.

Den Umbau mit einem leckeren Cider genutzt, eroeffneten Every Time I Die mit Champing at the Bit ihr Set. Holy fuck, ging die Menge ab. Kein Violent Dancing Muell, sondern ein kollektives Ausrasten mit gaenzlich positive Vibes. Ich habe die Band etwa 7 Mal in Deutschland gesehen, aber London liebt sie scheinbar noch ein klein wenig mehr. Es war durch das ganze Set Bewegung in der Menge und es lag so eine "Weltklasse-Konzert"-Stimmung in der Luft. Lange war ich nicht mehr so geflasht. Der Sound war spitze und die Band zeigte sich unfassbar spielfreudig und dankbar. Solch zum Teil persoenlichen Ansagen habe ich von Keith Buckley noch nie gehoert. Knappe 90 Minuten wurde sich ueber 21 Songs durch die komplette Bandgeschichte gepruegelt und kein Album ausgelassen. Ich kann nicht einmal sagen, was das absolute Highlight war, weil gefuehlt jeder Song ein absolutes Highlight war. Mit Indian Giver wurde dann der Abend beendet. Keine Zugabe, wovon ich ein riesiger Fan bin. Konzert zu Ende spielen und fertig. Kein halbgares "One More Song"-Gerufe und eine "ueberraschte" Band. So konnte ich gegen 2245 wieder nach Hause (danke Sperrstunde!) und musste mich dann nicht am naechsten Tag muede ins Buero schleppen. Win-Win!

Kurzfassung: sensationelles Aufwaermprogramm fuer mein anstehendes Threepeat-Wochenende (Sa Thrice, So The Bronx und Mo Alexisonfire).
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Unterfangen
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Re: Der Konzertbesuchsthread

Beitrag von Unterfangen » Do 7. Jun 2018, 15:34

Ich war gestern bei Demi Lovato in Köln in der Lanxess Arena. Mal etwas anderes als sonst.

Es war ihr erstes Deutschland Konzert und das einzige auf dieser Tour. Innerhalb weniger Stunden war das im Palladium angesetzte Konzert ausverkauft und wurde in die Lanxess Arena hochverlegt. Es wurden keine weiteren Innenraum Karten mehr verkauft, was komisch war, da der Innenraum so nur zur Hälfte, vielleicht 2/3 gefüllt war und hinten sich viele Leute sogar auf den Boden setzten. Außerdem war der Unterrang nicht voll besetzt und der Oberrang nur ein wenig. Auch komisch, da beide Kategorien dasselbe kosteten. Das Publikum war sehr gemischt, wenn auch natürlich überwiegend Anfang 20 und weiblich, ich war dennoch verwundert.

Die Setlist war okay, ich hätte gerne noch ein paar ältere Lieder gehört, da das die Musik war, mit der ich groß geworden bin und mit den neuen, langsamen Nummern nicht so viel anfangen kann. Demis Performance war perfekt, ihre Stimme klingt live, wie auf dem Album.

Was mich genervt hat, waren viele Pausen durch Outfitwechsel die mit Tänzern, Background Sängerinnen oder durch Filme überbrückt wurden. Ich hätte lieber ein paar Songs mehr gehört. Dadurch ging meine Stimmung auch etwas verloren. Apropos Stimmung, das war das langweiligste Publikum, dass ich je erlebt habe. Nicht mal der Aufforderung von Demi persönlich sind sie nachgekommen im Takt mitzuklatschen. Viele Leute haben lieber gefilmt. Textsichere gab es auch keine. Fand ich sehr unangenehm.

Edit: Der Support Act JOY. war super belanglos.

ArcticMonkey90
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Re: Der Konzertbesuchsthread

Beitrag von ArcticMonkey90 » Do 7. Jun 2018, 19:17

Unterfangen hat geschrieben:
Do 7. Jun 2018, 15:34
Ich war gestern bei Demi Lovato in Köln in der Lanxess Arena. Mal etwas anderes als sonst.

Es war ihr erstes Deutschland Konzert und das einzige auf dieser Tour. Innerhalb weniger Stunden war das im Palladium angesetzte Konzert ausverkauft und wurde in die Lanxess Arena hochverlegt. Es wurden keine weiteren Innenraum Karten mehr verkauft, was komisch war, da der Innenraum so nur zur Hälfte, vielleicht 2/3 gefüllt war und hinten sich viele Leute sogar auf den Boden setzten. Außerdem war der Unterrang nicht voll besetzt und der Oberrang nur ein wenig. Auch komisch, da beide Kategorien dasselbe kosteten. Das Publikum war sehr gemischt, wenn auch natürlich überwiegend Anfang 20 und weiblich, ich war dennoch verwundert.

Die Setlist war okay, ich hätte gerne noch ein paar ältere Lieder gehört, da das die Musik war, mit der ich groß geworden bin und mit den neuen, langsamen Nummern nicht so viel anfangen kann. Demis Performance war perfekt, ihre Stimme klingt live, wie auf dem Album.

Was mich genervt hat, waren viele Pausen durch Outfitwechsel die mit Tänzern, Background Sängerinnen oder durch Filme überbrückt wurden. Ich hätte lieber ein paar Songs mehr gehört. Dadurch ging meine Stimmung auch etwas verloren. Apropos Stimmung, das war das langweiligste Publikum, dass ich je erlebt habe. Nicht mal der Aufforderung von Demi persönlich sind sie nachgekommen im Takt mitzuklatschen. Viele Leute haben lieber gefilmt. Textsichere gab es auch keine. Fand ich sehr unangenehm.

Edit: Der Support Act JOY. war super belanglos.
Das letzte wundert mich dann doch. Gerade so Fans von solchen Künstlern wie Justin Bieber, Selena Gomez oder Demi sind doch meist die Textsichersten, sollte man zumindest meinen. Hat die den eigentlich auch viele Lieder auf Spanisch?

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Unterfangen
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Re: Der Konzertbesuchsthread

Beitrag von Unterfangen » Do 7. Jun 2018, 19:24

ArcticMonkey90 hat geschrieben:
Do 7. Jun 2018, 19:17
Unterfangen hat geschrieben:
Do 7. Jun 2018, 15:34
Ich war gestern bei Demi Lovato in Köln in der Lanxess Arena. Mal etwas anderes als sonst.

Es war ihr erstes Deutschland Konzert und das einzige auf dieser Tour. Innerhalb weniger Stunden war das im Palladium angesetzte Konzert ausverkauft und wurde in die Lanxess Arena hochverlegt. Es wurden keine weiteren Innenraum Karten mehr verkauft, was komisch war, da der Innenraum so nur zur Hälfte, vielleicht 2/3 gefüllt war und hinten sich viele Leute sogar auf den Boden setzten. Außerdem war der Unterrang nicht voll besetzt und der Oberrang nur ein wenig. Auch komisch, da beide Kategorien dasselbe kosteten. Das Publikum war sehr gemischt, wenn auch natürlich überwiegend Anfang 20 und weiblich, ich war dennoch verwundert.

Die Setlist war okay, ich hätte gerne noch ein paar ältere Lieder gehört, da das die Musik war, mit der ich groß geworden bin und mit den neuen, langsamen Nummern nicht so viel anfangen kann. Demis Performance war perfekt, ihre Stimme klingt live, wie auf dem Album.

Was mich genervt hat, waren viele Pausen durch Outfitwechsel die mit Tänzern, Background Sängerinnen oder durch Filme überbrückt wurden. Ich hätte lieber ein paar Songs mehr gehört. Dadurch ging meine Stimmung auch etwas verloren. Apropos Stimmung, das war das langweiligste Publikum, dass ich je erlebt habe. Nicht mal der Aufforderung von Demi persönlich sind sie nachgekommen im Takt mitzuklatschen. Viele Leute haben lieber gefilmt. Textsichere gab es auch keine. Fand ich sehr unangenehm.

Edit: Der Support Act JOY. war super belanglos.
Das letzte wundert mich dann doch. Gerade so Fans von solchen Künstlern wie Justin Bieber, Selena Gomez oder Demi sind doch meist die Textsichersten, sollte man zumindest meinen. Hat die den eigentlich auch viele Lieder auf Spanisch?
Ich glaube sie hat ein paar Lieder von sich ins Spanische übersetzt und halt "Échame la Culpa" mit Luis Fonsi, was auch hier immer im Radio gespielt wird. Das wurde gestern auch am Meisten gefeiert.

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SammyJankis
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Re: Der Konzertbesuchsthread

Beitrag von SammyJankis » Sa 9. Jun 2018, 09:33

Ich war gestern in Köln in der Lanxess Arena bei der Game of Thrones Live Concert Expirience, mal was anderes. War ziemlich teuer, aber ein Geschenk, also schon okay. Waren mit dem Auto dort und haben im Parkhaus geparkt. Größter Fehler. Beim nächstes Mal, das es laut Programmheft so schnell nicht mehr geben wird, wird wieder mit dem Zug angereist.

Bühnenaufbau war ganz nett. Der Thron stand auch irgendwo im Hintergrund herum. Ich hatte mich im Vorfeld gar nicht informiert, was auf mich zukommt. Gab dann ein Orchester aus Essen und einen Chor aus Köln und zusätzlich noch diverse Musiker, die wohl die ganze Tour mitspielen und auf die auch je nach Stück der volle Fokus lag. Schon beim Einlauf der einzelnen Leute gab es ohrenbetäubenden Jubel, für mich eher ungewohnt. Als letztes kam dann der Dirigent. Ich gucke zwar gerne die Serie, aber war in keinster Weise darüber informiert, wer den Soundtrack komponiert und dass ebenjener Herr, Ramin Djawadi auch durch den Abend führt, dirigiert und auch selbst bei einigen Stücken selbst Instrumente bedient. Man sieht: gänzlich uninformiert. Der gute Herr kommt tatsächlich aus Deutschland, genauer gesagt aus Duisburg und konnte so auch auf Deutsch durch den Abend führen. Außerdem gab es in den ersten Reihen einen Block, in dem anscheinend diverse Freunde von ihm saßen. Nun mal zur Show: Es wurden chronologisch Stück aus der Serie gespielt. Themen zu einzelnen Figuren, Themen zu Szenen. Im Prinzip war es wie ein Schnelldurchlauf der Serie. Ganz praktisch. Wenn morgen die finale Staffel beginnen würde wäre ich auf einem guten Kenntnisstand. Es liefen während der Szene natürlich dauerhaft Szenen aus der Serie. Die waren zwar zum Teil geschnitten, aber man hat meiner Meinung nach doch noch so viel gesehen, dass die Leute, die mit ihren Kindern dort waren, sicherlich danach etwas Erklärungsbedarf hatten. Insgesamt aber eine schöne Inszenierung. Ich hätte es mir etwas anders vorgestellt, nicht ganz so eingängig. Denn leider wurden auch einigen Szenen mit Ton abgespielt. Dadurch rückte in meinen Augen das Orchester in den Hintergrund. Das hätte ich mir anders vorsgetellt. Noch schlimmer fand ich einige Szenen, bei denen gar keine Musik gespielt wurde, die aber chronologisch in den Zusammenhang passten. Das macht keinen Sinn für mich.Ich sollte vielleicht mal ein Klassikkonzert besuchen. Vielleicht wird das mein Ding. Was mir sehr gut gefallen hat war der vielfältige Einsatz von Instrumenten. Da wurde einiges genutzt, was ich vorher noch nie gesehen habe. Generell muss ich an dieser Stelle auch noch den Sound loben. Die Lanxess Arena glänzt bekanntlich oftmals nicht durch guten Sound, aber gestern war alles top abgesmischt. Da hat man das Maximale aus der Halle rausgeholt. Obwohl ich jetzt viel gemeckert habe, war es doch eine imposante Veranstaltung, nur halt mehr Inszenierung als ich mir das vorgestellt hatte. Macht aber natürlich auch Sinn, denn nur mit einem Orchester, welches "stumpf" die Songs spielt ohne wirklichen Bühnenbild füllt man sicherlich nicht die Laness Arena.
There is panic on the streets

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