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Musiker und ihre Einstellungen

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Blackstar
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Re: Musiker und ihre Einstellungen

Beitrag von Blackstar » Mo 14. Okt 2019, 11:59

Wundert mich dann doch, weil behemoth jetzt zwar nicht unbedingt als links gelten, aber eigentlich arg weit weg vom NSBM gelten.

https://de.wikipedia.org/wiki/Behemoth_(Band)

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SammyJankis
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Re: Musiker und ihre Einstellungen

Beitrag von SammyJankis » Mo 14. Okt 2019, 12:52

Blackstar hat geschrieben:
Mo 14. Okt 2019, 11:59
Wundert mich dann doch, weil behemoth jetzt zwar nicht unbedingt als links gelten, aber eigentlich arg weit weg vom NSBM gelten.

https://de.wikipedia.org/wiki/Behemoth_(Band)
Na, wobei, wenn man sich mal anguckt, mit wem Nergal alles so dicke war/ist, bspw. der angesprochene Rob Draken. Da braucht man nicht weit zu gehen um auf NSBM zu stoßen.

Die Rechtfertigung klingt für mich ca. so:
"Mimimi, die böse Antifa hat dafür gesorgt, dass meine Freunde von MGLA ihre Tour nicht wie geplant spielen konnten."
There is panic on the streets

mattkru
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Re: Musiker und ihre Einstellungen

Beitrag von mattkru » Mo 14. Okt 2019, 13:06

Ziemlich dämliche Aktion; aber jetzt noch kein Grund, meine Behemoth CDs zu verbrennen.

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Engholm
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Re: Musiker und ihre Einstellungen

Beitrag von Engholm » Di 15. Okt 2019, 08:04

Frisch vom Heinz Rudolf Kunze Stammtisch:



Blackstar
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Re: Musiker und ihre Einstellungen

Beitrag von Blackstar » Di 15. Okt 2019, 10:10

Der Mensch passt sich halt seinem Publikum an. Und wenn er schon im tiefsten Osten spielt, muss er natürlich auch die dortige Bevölkerung ansprechen.

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Engholm
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Re: Musiker und ihre Einstellungen

Beitrag von Engholm » Di 15. Okt 2019, 11:17

Fishing for compliments

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smi
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Re: Musiker und ihre Einstellungen

Beitrag von smi » Di 15. Okt 2019, 11:41

Weder bei Nergal noch bei HRK besonders überraschend... haben sich in den letzten Jahren immer wieder solche Dinge "erlaubt".

smi

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Re: Musiker und ihre Einstellungen

Beitrag von Stebbie » Di 15. Okt 2019, 12:41

Bis zur Hälfte hätte man vielleicht sogar noch sagen können, "ja okay, ist sehr konservativ, aber lässt sich vielleicht noch ertragen", aber zum Ende verfängt er sich dann doch im Modus des gekränkten, alten Mannes.

Dass sie dann auch nicht die innere Widersprüchlichkeit bemerken, wenn einerseits im hinteren Teil Verbote, Reglementierungen und Zwänge beklagt und Innovationen gefordert, auf der anderen aber in den Anfängen eben solche Gebote und Zwänge artikuliert werden.
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Re: Musiker und ihre Einstellungen

Beitrag von MairzyDoats » Di 15. Okt 2019, 12:49

Alter Verwalter, der macht ja ein ganzes Bullshit-Bingo alleine voll. :grin:
Hallo wie geht willkommen in meiner Signatur. Lass dir hier bitte richtig gut gehen einfach, Käffchen für dich

Blackstar
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Re: Musiker und ihre Einstellungen

Beitrag von Blackstar » Di 15. Okt 2019, 13:44

Um mal zu guten Einstellungen zu kommen:

Bild

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nilolium
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Re: Musiker und ihre Einstellungen

Beitrag von nilolium » Mi 16. Okt 2019, 17:01

Nazis sind auch Finch zu asozial.

"Hitler ist tot, Digga. Und das ist auch gut so!" Mit diesen Worte konfrontierte der Brandenburger Rapper Finch Asozial vergangenen Sonntag einen Konzertbesucher in Erfurt, der zuvor den Hitlergruß gezeigt hatte. Wie Aufnahmen zeigen, unterbrach der 29-Jährige, der seine Karriere 2014 auf YouTube startete (mittlerweile 188.000 Abonnenten) seine Show, um dem Neonazi eine Ansage zu machen.

Der wurde mit großer Aufmerksamkeit rausgeworfen und vorher vor allen Besuchern bloßgestellt: "Du hast einem Juden Geld gegeben, was sagt denn Hitler dazu?" Dann legt Finch noch einmal nach: "Mein Manager ist Kurde. Der kriegt 20 Prozent." Das nächste Mal überlegt sich der Typ solche Aktionen sicher zweimal.

Der "Bild" erzählte Finch mehr zu seinen Beweggründen: "Weil es allgemein wichtig ist, gegen solche Menschen etwas zu sagen. Gerade jetzt in der heutigen Zeit, wo die Spaltung gefühlt so groß ist wie nie zuvor. Solche Personen gehören direkt zurechtgewiesen und ich möchte allen Menschen zeigen, dass so etwas auf Konzerten nicht geht. Asozialität hin oder her – es gibt Grenzen. Und hier wurde die Grenze klar überschritten.“

Quelle: https://noizz.de/musik/wegen-hitlergrus ... rt/66en06r

Gut! :) Und launige Überschrift.

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miwo
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Re: Musiker und ihre Einstellungen

Beitrag von miwo » Mi 16. Okt 2019, 17:32

:herzen2:
Hurricane: '09 '10 '11 '12 '13 '14 '15 '16 '17 '18 '19
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tOmAtE
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Re: Musiker und ihre Einstellungen

Beitrag von tOmAtE » So 17. Nov 2019, 17:00

https://jungle.world/artikel/2019/46/be ... a?page=all

PJ Harvey über eine Reise nach Afghanistan und darüber, wie befreiend das Tragen eines Kopftuches ist:
»You know there was nothing about me that was ›PJ Harvey‹ at all«, sagte die Musikerin begeistert über das Tragen des Schleiers in Afghanistan.
“Mit dem Habitus der Kultursensiblen ist Harvey durch die Länder gereist, was zu ziemlich unappetitlichen Aussagen führt, die sie kürzlich im Radio der BBC anlässlich des Filmstarts äußerte. »Einen Schleier zu tragen, war für mich als Frau sehr interessant«, sagte sie da, und führte weiter aus, dass es sich »wie eine Maske anfühlte, und dadurch befreit es einen, denn niemand kann dich sehen, und man schaut nur aus einem kleinen Bereich seines Gesichts heraus, und das befreite mich, um mich ganz im Moment zu fühlen.« Dass Frauen die Burka in Afghanistan nicht tragen, um sich »ganz im Moment« zu fühlen, sondern dazu gezwungen werden – auf die Idee kommt sie nicht, und es wundert sie anscheinend auch nicht, dass sie als westliche Frau zu allen Räumen Zutritt hat, während andere Frauen – außer ebenfalls schon Kopftuch tragende Mädchen – im Film kein einziges Mal mit ihr in Kontakt treten.”
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slowdive
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Re: Musiker und ihre Einstellungen

Beitrag von slowdive » Mo 18. Nov 2019, 23:02

tOmAtE hat geschrieben:
So 17. Nov 2019, 17:00
https://jungle.world/artikel/2019/46/be ... a?page=all

PJ Harvey über eine Reise nach Afghanistan und darüber, wie befreiend das Tragen eines Kopftuches ist:
»You know there was nothing about me that was ›PJ Harvey‹ at all«, sagte die Musikerin begeistert über das Tragen des Schleiers in Afghanistan.
“Mit dem Habitus der Kultursensiblen ist Harvey durch die Länder gereist, was zu ziemlich unappetitlichen Aussagen führt, die sie kürzlich im Radio der BBC anlässlich des Filmstarts äußerte. »Einen Schleier zu tragen, war für mich als Frau sehr interessant«, sagte sie da, und führte weiter aus, dass es sich »wie eine Maske anfühlte, und dadurch befreit es einen, denn niemand kann dich sehen, und man schaut nur aus einem kleinen Bereich seines Gesichts heraus, und das befreite mich, um mich ganz im Moment zu fühlen.« Dass Frauen die Burka in Afghanistan nicht tragen, um sich »ganz im Moment« zu fühlen, sondern dazu gezwungen werden – auf die Idee kommt sie nicht, und es wundert sie anscheinend auch nicht, dass sie als westliche Frau zu allen Räumen Zutritt hat, während andere Frauen – außer ebenfalls schon Kopftuch tragende Mädchen – im Film kein einziges Mal mit ihr in Kontakt treten.”
Habe heute die entsprechende Doku sehen können. Eyeyeyey...ungut.

Beschreibt es ganz gut:
Gotta agree with most other people here; a doc about visiting some of the most poverty and disaster stricken places in the world in order to write sad songs in a fancy studio 1000 miles away is just a bit tone-deaf.
Zeigt auch ganz gut die Linien zwischen tatsächlicher kultureller Ausbeutung (dieser Film) und doofen Pro-Seminar-Debatten über über die Frage, ob Scarlett Johannson nun eine Transgender-Rolle spielen dürfe oder nicht.

(aber sicher kein Boykott-Grund o.Ä.)

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Quadrophobia
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Re: Musiker und ihre Einstellungen

Beitrag von Quadrophobia » Di 19. Nov 2019, 00:14

slowdive hat geschrieben:
Mo 18. Nov 2019, 23:02
tOmAtE hat geschrieben:
So 17. Nov 2019, 17:00
https://jungle.world/artikel/2019/46/be ... a?page=all

PJ Harvey über eine Reise nach Afghanistan und darüber, wie befreiend das Tragen eines Kopftuches ist:
»You know there was nothing about me that was ›PJ Harvey‹ at all«, sagte die Musikerin begeistert über das Tragen des Schleiers in Afghanistan.
“Mit dem Habitus der Kultursensiblen ist Harvey durch die Länder gereist, was zu ziemlich unappetitlichen Aussagen führt, die sie kürzlich im Radio der BBC anlässlich des Filmstarts äußerte. »Einen Schleier zu tragen, war für mich als Frau sehr interessant«, sagte sie da, und führte weiter aus, dass es sich »wie eine Maske anfühlte, und dadurch befreit es einen, denn niemand kann dich sehen, und man schaut nur aus einem kleinen Bereich seines Gesichts heraus, und das befreite mich, um mich ganz im Moment zu fühlen.« Dass Frauen die Burka in Afghanistan nicht tragen, um sich »ganz im Moment« zu fühlen, sondern dazu gezwungen werden – auf die Idee kommt sie nicht, und es wundert sie anscheinend auch nicht, dass sie als westliche Frau zu allen Räumen Zutritt hat, während andere Frauen – außer ebenfalls schon Kopftuch tragende Mädchen – im Film kein einziges Mal mit ihr in Kontakt treten.”
Habe heute die entsprechende Doku sehen können. Eyeyeyey...ungut.

Beschreibt es ganz gut:
Gotta agree with most other people here; a doc about visiting some of the most poverty and disaster stricken places in the world in order to write sad songs in a fancy studio 1000 miles away is just a bit tone-deaf.
Zeigt auch ganz gut die Linien zwischen tatsächlicher kultureller Ausbeutung (dieser Film) und doofen Pro-Seminar-Debatten über über die Frage, ob Scarlett Johannson nun eine Transgender-Rolle spielen dürfe oder nicht.

(aber sicher kein Boykott-Grund o.Ä.)
Trifft es sehr gut.

Man hört da Argument, dass ein/e Hijab/Niquab/Burka ja total befreiend sei ja öfter mal (Judith Butler anyone?). Wenn dann mal wieder irgendwo eine Frau ermordet oder eingesperrt wird, weil sie selbige eigenmächtig abgelegt hat, sind diese Personen irgendwie nicht zugegen.

Es ist aber auch generell ein Symptom der aktuellen Britischen Kunstlandschaft, die glaubt, sich von der Kollektikschuld des britischen Kolonialismus reinwaschen zu können, wenn sie nur ausreichend antiimperialistisch-performativ ist. Und da kommt dann eben sowas bei raus, wie dieser Film, der Menschen in dieser hochgradig limitierten Weltanschauung zu Objekten der eigenen Identitätsperformance macht. Die Bewohner*innen des Washingtoner Bezirks, den sie besucht, haben ihr ja schon ordentlich ihre Meinung gegeigt.

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Taksim
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Re: Musiker und ihre Einstellungen

Beitrag von Taksim » Di 19. Nov 2019, 12:19

Vollste Zustimmung zu allem. Da hätte ich PJ Harvey auch für reflektierter gehalten.
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Max-Powers
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Re: Musiker und ihre Einstellungen

Beitrag von Max-Powers » Do 21. Nov 2019, 16:21

Passt hier vermutlich am besten: Coldplay verzichtet fürs Klima auf Tournee (via Spiegel Online) .

Ich möchte das nicht bewerten, muss aber gestehen, dass ich da bisher noch gar nicht wirklich drüber nachgedacht habe. Der negative klimatische Impact einer Tour dieser Größe ist sicher nicht unerheblich (schon nur durch den Transport von Menschen und Material). Würde mich aber trotzdem mal interessieren, in welchem Verhältnis ein Konzert dieser Größe im Vergleich zu anderen Dingen (bspw. zur Erzeugung von bestimmten Konsumgütern) so steht.
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Re: Musiker und ihre Einstellungen

Beitrag von Tambourine-Man » Do 21. Nov 2019, 16:40

Nicht nur die Produktion von Konsumgütern. Gab es nicht zuletzt auch eine Studie über die horrenden CO2-Austößen für Netflix und Internet im allgemeinen. Da kommt man halt irgendwann tatsächlich an den Punkt, dass, egal was man in seiner Freizeit tut, es einen klimabilanziellen Rattenschwanz nach sich zieht.

Am Ende des Tages bekommst du so etwas komplexes wie eine Welttour doch nur CO2-frei, wenn du ausrechnen lässt, was du verursachst und es dann kompensierst. Eingespart wird da tatsächlich nur etwas, wenn man zuhause bleibt, nicht tourt und mit der Kohle stattdessen kompensiert.
Mobilität wird ohne weitreichende technische Quantensprünge immer einen CO2-Abdruck beinhalten. Der lässt sich minimieren - und das muss das gesellschaftliche Ziel sein - aber er ist da, auch bei der Bahn, die mit Ökostrom fährt.

Das soll jetzt gegenüber Coldplay gar nicht so pessimistisch rüberkommen, wie es zunächst klingt. Ich begrüße es, wenn sich dazu Gedanken gemacht werden. Das Label "CO2-neutral" klingt halt immer so schön verheißungsvoll...
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Engholm
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Re: Musiker und ihre Einstellungen

Beitrag von Engholm » Do 21. Nov 2019, 17:48

Hat nicht einer aus der Band als großes Hobby, irgendwelche hochmotorisierten Boliden zu sammeln und zu fahren?

Finde es ja grundsätzlich gut, wenn sich über sowas Gedanken gemacht wird. Coldplay hat ja schon immer ziemlich aufgefahren in den letzten 15 Jahren. Man denke da nur an die funkgesteuerten LED Armbänder. Andererseits wird's natürlich auch kniffelig, wenn alles vermeidet, was unnötig CO2 hinterlässt. Zumal solche Großveranstaltungen ja auch eine soziale Komponente hat.

Vielleicht sollten sie darüber nachdenken, pro verkauftes Ticket einen 10er in Umweltprojekte / CO2 Ausgleich zu stecken. Ich weiß nicht, ob man damit den CO2 Fußabdruck einer Coldplay Tour kompensieren kann, aber da würde bei einer ausverkauften Stadion-Tour ne Menge zusammenkommen.

down
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Re: Musiker und ihre Einstellungen

Beitrag von down » Do 21. Nov 2019, 18:33

Max-Powers hat geschrieben:
Do 21. Nov 2019, 16:21
Passt hier vermutlich am besten: Coldplay verzichtet fürs Klima auf Tournee (via Spiegel Online) .

Ich möchte das nicht bewerten, muss aber gestehen, dass ich da bisher noch gar nicht wirklich drüber nachgedacht habe. Der negative klimatische Impact einer Tour dieser Größe ist sicher nicht unerheblich (schon nur durch den Transport von Menschen und Material). Würde mich aber trotzdem mal interessieren, in welchem Verhältnis ein Konzert dieser Größe im Vergleich zu anderen Dingen (bspw. zur Erzeugung von bestimmten Konsumgütern) so steht.
Die verzichten aber auch nur, weil sie genug Geld haben. Klingt so natürlich besonders toll, wenn man so eine Pause begründet. Gibt genug Bands die weiter touren müssen, damit sie ihre Kosten decken können und was über bleibt.

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fipsi
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Re: Musiker und ihre Einstellungen

Beitrag von fipsi » Fr 22. Nov 2019, 11:54

Amanda Palmer scheint ein eigenartiges Verständnis von Pressearbeit zu haben: klick
chek like caroline pola

mattkru
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Re: Musiker und ihre Einstellungen

Beitrag von mattkru » Fr 22. Nov 2019, 14:09

fipsi hat geschrieben:
Fr 22. Nov 2019, 11:54
Amanda Palmer scheint ein eigenartiges Verständnis von Pressearbeit zu haben: klick
Wenn man sich die ganzen Kommentare drunter anguckt, dann scheint Amanda Palmer ein eigenartiges Verständnis von quasi allem zu haben.

Schade; ich mochte die eigentlich bisher.

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Re: Musiker und ihre Einstellungen

Beitrag von fipsi » Do 13. Feb 2020, 09:34

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