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Rückblick aufs Musikjahr 2022

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ckshadow
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Rückblick aufs Musikjahr 2022

Beitrag von ckshadow » So 27. Feb 2022, 12:21

Ich weiß, es ist früh. Aber ich verliere jetzt schon den Überblick über die Veröffentlichungen. Was hat euch bis jetzt wirklich beeindruckt?
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Quadrophobia
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Re: Rückblick aufs Musikjahr 2022

Beitrag von Quadrophobia » So 27. Feb 2022, 12:25

Black Country New Road und Big Thief sind für mich die erwarteten AOTY contender geworden, Pinegrove wieder zu alter Stärke zurückgekehrt.

Abseits davon fand ich vor allem deathcrash - Return ganz fantastisch. Perfekte Mischung aus Slowcore, Post-Rock und Post-Hardcore.

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ckshadow
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Re: Rückblick aufs Musikjahr 2022

Beitrag von ckshadow » So 15. Mai 2022, 11:00

Kendrick, Rosalía, The Smile, Denzel Curry, The Weekend, Charlotte Adigéry, Stromae, Florence, Ibibio Sound Machine, Sly5thAve, Nilüfer Yanya, FKA twigs, Foxes, Kehlani, Warpaint, Khruangbin, Trentemoller, Confidence Man, Max Cooper, Ibeyi, Animal Collective, Bonobo, Real Lies, Toro y Moi, Darius, Moonchild, Bearcubs, HVOB, Lane 8, Selah Sue

zu viel gutes Zeug einfach
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Finn
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Re: Rückblick aufs Musikjahr 2022

Beitrag von Finn » So 15. Mai 2022, 12:34

Mal meine aktuelle Top 5 in ein paar Genres, da ist aber immer viel Bewegung drin.

Indie-/Festivalcommunity-core: Black Country, New Road, Beach House, Daniel Rossen, Hatchie, Fontaines D.C.
Emo: Anxious, Tree River, Drunk Uncle, Prince Daddy & The Hyena, Caracara, Proper
Auf die Fresse: Foxtails, Soul Glo, Gospel, Chalk Hands, Blind Girls
Hiphop+: Conway the Machine, Denzel Curry, Haru Nemuri, Pendant, (Kendrick)

Bis auf Gospel hab ich mich bei vielen Alben im Mai noch nicht entschieden, wie gut ich sie wirklich finde, da muss ich nochmal sehen.

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Wishkah
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Re: Rückblick aufs Musikjahr 2022

Beitrag von Wishkah » So 15. Mai 2022, 13:43

40 Watt Sun - Perfect Sun
Slowcore, der sich viel Zeit nimmt, sich langsam aufbaut und einen mit seiner Sogwirkung in den Bann zieht. Für die ruhigen Stunden.

Aurora - The Gods We Can Touch
Indie-Pop mit einem Hit nach dem anderen. Nach jedem Durchlauf bleibt ein anderer Ohrwurm hängen.

Mydreamfever - Rough and Beautiful Place
Gerrit/slowdive hier aus dem Forum hat es in etwa als Ghibli-Soundtrack in Post-Rock-Form beschrieben. Das sagt eigentlich alles. Dahinter steckt der Parannoul-Musiker.

Nilüfer Yanya - Painless
Nach einigen Lobreden hier kürzlich auch endlich für mich entdeckt. Fuzzige Gitarren, weibliche Vocals und ordentlich Hitpotenzial. Ganz stark.

Druschi
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Re: Rückblick aufs Musikjahr 2022

Beitrag von Druschi » Mo 16. Mai 2022, 08:30

Wishkah hat geschrieben:
So 15. Mai 2022, 13:43
Nilüfer Yanya - Painless
Nach einigen Lobreden hier kürzlich auch endlich für mich entdeckt. Fuzzige Gitarren, weibliche Vocals und ordentlich Hitpotenzial. Ganz stark.
Bisher konnte ich nicht viel mit Nilufer Yanya anfangen. Ein paar wenige Songs gefielen mir. Nachdem die Rückmeldungen zu ihrem aktuellen Album aber hier so positiv ausfielen, habe ich es dann auch eine Chance gegeben. Ich bin überrascht, positiv. Gefällt mir richtig gut.

Gelöschter Benutzer 408

Re: Rückblick aufs Musikjahr 2022

Beitrag von Gelöschter Benutzer 408 » So 12. Jun 2022, 20:50

Hallo.

wird mal wieder Zeit, halbes Jahr ist quasi rum. Packe mal alles rein, woran ich mich noch erinnern kann ;)

Chronologisch (hinten raus einsortiert, was auf dem Weg vergessen wurde):

Ez3kiel - La Mémoire du Feu: Gehörten lange zu meinen Lieblingsbands. War größtenteils instrumentaler Elektro/ambient-Rock. Nun mit fast klassischem Album mit Sänger*innen. Auf französisch und irgendwo auf diesem Weg haben sie mich verloren. 6/10

Burial - Antidawn: Fast schon eine Frechheit, wie hier jemand seinen Kultstatus ausnutzt, um Küchengeräusche/Wg-Party-Gelaber als Album zu verkaufen. 4/10

OG Keemo - Mann beißt Hund: Wurde vielfach gefeiert als bestes Deutschrapalbum aller Zeiten. Aber wie es so ist, mit dem Deutschrap.... es ist eben ein bisschen wie bester Spieler bei Schalke zu sein. Hätte mir mehr Tiefgang erwartet, bzw. geht der komplett in einer Sprachwelt unter, die ich furchtbar finde. 4/10

The Weeknd - Dawn FM: So gut hat niemand die Elektro-Pop-Seite der 80er sonst durchgespielt. Ein Konzeptalbum, was komplett aufgeht, wenn es auch hinten raus weniger spannend wird. Beste Tracks: Gasoline, How do i make you love me?, Take my breath 7,5/10

Anna von Hausswolff - Live at Montreux Jazz Festival: Mal ein Livealbum. Das Konzert wenige Tage später war das beste auf dem ich je war. Hier ist ein Teil der Magie eingefangen. Anspielen: Ugly & Vengeful 8,5/10

Wiegedood - There's always blood at the end of the road 8/10
Black Metal ohne den üblichen Schmutz dahinter. Ballert. Anballern: FN Scar 16, Now will always be.

Toundra - Hex: Baukastenpostrock ohne viel drumherum. Nicht schlecht, aber eben auch ohne große Momente 7/10

Bonobo - Fragments: Baustastenelektro ohne viel drumherum. Nicht schlecht, aber eben auch ohne große Momente. Gut fürs Homeoffice 7/10

40 Watt Sun - Perfect light - kam in den Rezensionen m.E. viel zu gut weg. Einschlafpostrock der langweiligen Sorte. 4-5/10
Pictures - It's ok - ganz netter Post-Punk aus Deutschland. Nicht weniger, nicht mehr 5/10

Madrugada - Chimes at mignight. Tja. Lange aufs Comeback gewartet und dann sehr enttäuscht. Teilsweise Ausflüge in finsterste Countrygefilde, meist einfach nur banale Midtempo-Schmachtsongs. Bester Song: Nobody loves you like I do 6/10 weil Fanbrille.

Celeste - Assassine(s) - Die RICHTIGEN Celeste. Blackmetal ohne (...) Nun mit fetter Produktion, mehr Varianz im Sound und immer noch ballernd aus der Grubenhölle. 8/10 Anballern: Des torrents de coups, De tes yeux bleus perlés, Le coeur noir charbon

Ode And Elegy - Ode And Elegy - 1 Album, 1 Name, 1 Song. 55 Minuten Schönklang mit Ausbrüchen. 8/10 Anspieltip: Ode And Elegy

Wovenhand - Silver sash - Hier ist alles wie immer. Und wie immer gut. Prophetisch düstere Jammersongs. 7,5/10. Anbeten: Duat hawk, 8 of 9, Silver Sash

Rolo Tomassi - Where myth becomes memory. Pop meets Geschredder meets Ambient meets Anspruch. 8/10 Für die Jahresplaylist: Die Kombination aus Closer und Drip.

Korn - Requiem 6,5/10. Anspieltip: Jeder Song seit 1994. Klingen eh alle gleich

Black Country, New Road - Ants from up there: Man dachte ja lange, die Band wäre wild und durcheinander. Gilt in Teilen aber weniger für den Sound, sondern das Chaos drumherum. Konzerte immer wieder abgesagt, Sänger weg, dieses Album, was nun vier Monate alt ist im Grunde auch weg, weil die Band selbst nichts "altes" mehr spielen will. Dennoch: Wenn es eine Band gibt, die progressive (im Sinne von komplexe) Songstrukturen mit Indie verbinden kann, dann diese. Bin gespannt was noch kommt. 8/10 Anschrammeln: Bread Song, The place where he inserted the blade

Emilie Zoé - Hello future me. Schöner düsterfolk, hinten raus sogar mit Ausbrüchen. Die sind besonders gut. 7/10, Apollo und Volcan hören.

Zeal & Ardor - Zeal & Ardor: Mag dieses "Black Metal meets Gospel" Projekt eigentlich sehr, aber hier muss ich zugeben, dass es nach anfänglicher Euphorie schnell vergessen wurde. 7/10 sicherlich, warum müsst ihr selbst herausfinden.

Cult Of Luna - The long road north. Doom/Sludge mit zehnminütern. Ihr wievieltes Album ist das? 8,9,10? Vieles davon hat man schon mal gehört, hier überzeugen die Schweden aber mit Experimenten und Gastsänger*innen. Nur das angekündigte Game zum Album ist glaube ich nie erschienen 8/10 Beste: Cold Burn, Beyond I, Into the night blood upon stone

Big Thief - Dragon new warm mountain I believe in you - habe es wirklich probiert, aber das ist halt einfach nur öde. 4-5/10

Author & Punisher - Krüller - industrial, der seinen Namen verdient. Ein Typ der Maschinen selbst baut, mit denen er lärmt. 7/10
Inkl schrägem Portishead-Cover.

Alt-J - The dream: ist schon gut. 7,5/10. Einige Übersongs, einiges fließt so dahin. Viel Schönklang. Anspieltipps: keine, ihr habt das eh alle gehört.

King Hannah - I'm not sorry, I was just being me: ausladender Düsterrock mit weiblichen Vocals 7,5/10. Beste: The Moods that I get in, all beiing fine

Nilüfer Yanya - Painless. Wurde ganz nett unterhalten. Sympatische Sängerin, sympatische Musik, aber halt nix für ewig. 6,5/10

Stromae - Multitude Früher wohl die größte Text-Bild, bzw. Musik-Schere im elektronischen Musikbusiness, da irgendwo zwischen EDM und IDM, aber mit mehr Tiefgang als ein USB-Port je haben könnte. Nun beides verfeinert: Weniger große Geste im Sound, umso mehr Größe in den Lyrics. 8/10 und L'enfer hören, bisschen weinen is okay. La solassitude ist auch groß in seiner stimmlichen Melodieführung.

Ghost - Impera Ein Witz, der sich verselbstständigt hat. Nicht mehr witzig. 5/10

Stabbing Westward - Chasing ghosts: So ein bisschen guilty pleasure, was bedeutungsschwangeren 90er/anfang 00er Jahre Gothic (ohje!) angeht. arg stehen geblieben 5/10

Cypress Hill - Back in black: Wo wir gerade stehen geblieben sind. Bitte gehen sie weiter. 5/10

Placebo - Never let me go: Hier gibt es wieder was zu sehen, bzw. hören. Unerwartet stark, insbesondere hinten raus. Also hier: This is what you wanted, Went missing, Fix yourself und Surrounded by spies ist das neue englisch summer rain. 7/10.

Absent In Body - Plague god. Nebenprojekt von Amenra, Neurosis und Co, die mal ein übersteuertes Industrial/Sludge-Album machen wollten. Schon gut, aber recht kurz. 7,5/10 wer noch kürzer reinhören mag: Rise from ruins, Sarin

Methyl Ethel - Are You Haunted? - irgendwie ist ein Song (one and beat) in meiner Jahresliste gelandet und ich habe keine Ahnung, wie der da hingekommen ist. Der passt, der Rest war aber sehr mäßig. 5/10

Beach House - Once twice melody Habe nie verstanden, was an dieser Band gut sein soll und verstehe es nach diesem Album noch weniger. Weichspül-Slowcore, nein danke. 4/10

Ultha - All that has never been true. Blackmetal. ABer schon fast jazzig ausgespielt. Ganz groß, wohl aber noch mal was für den Winter. 8/10

Wyatt E. - āl bēlūti dārû: Drone/Doom mit babylonischem Konzept. Einfach weil sie es können. 7/10

Max Cooper - Unspoken Words IDM/Techno. Guter Einstieg, aber viel zu lang. Live glaub ich wieder überzeugend 6/10

Meshuggah - Immutable: Auch hier klingt alles wie immer, aber gebraucht hätte es das wohl nicht. 6/10

GGGOLDDD - This shame should not be mine elektronisch angehauchter Rock, gemischt mit viel atmosphäre und weiblichen Vocals. Ist ein Projektalbum, dementsprechend klingt vieles recht ähnlich, Notes on how to trust sticht heraus. 7/10

Wet Leg - Wet Leg. Ich habs nichtmal komplett gehört, möchte aber trotzdem loswerden, dass es der nervigste Indiehype seit sehr, sehr langer Zeit ist. Ja, schlimmer als Phoebe Bridgers. Wirklich.

Daniel Rossen - You belong there. Daniel Rossen ist (ehemaliger?) Frontmann von Grizzly Bear, die ziemlich abgefeiert wurden. Und dann bringt er so ein Album heraus, was exakt wie die Hauptband klingt - und niemanden interessiert es. Wirklich niemanden. Die liveshows finden teils vor zweistelligem Publikum statt. Traurig. Dabei kann das Album durchaus was. Progressive Folk, auch sehr aus der Zeit gefallen. 7/10

No Time For Pain - My youth is in flames - Das ist ein Projekt von Radoslaw Pallarz, der sonst klassische Musik komponiert. Hier in Zusammenarbeit mit jungen Menschen, die in einer Therapie Musik machen. Heraus kommt streckenweise ziemlich guter Elektropop/TripHop. 6,5/10

Shamir - Heterosexuality. Spannendes übertriebenes Pop-Album, was auch Spaß machte, bin aber glaube nicht zielgruppe. 6/10 Anspieltipp: Gay agenda

Carpenter Brut - Leather Terror: Synthwave, als Gothic getrimmt. Für den Moment nett, aber der Moment ist kurz. 5,5/10

Lucy Kruger & The Lost Boys - Teen tapes (for performing your own stunts). Siehe King Hannah. Wundervoller melancholischer Rock mit ausdrucksstarker Sängerin. 7,5/10

HVOB - Too: Unerwartet heftig geht es hier zur Sache. Man könnte sich drüber aufregen, dass die Sängerin auch im vierten (5.?) Album in Folge einfach nur haucht, statt zu singen und trotzdem geht das komischerweise immer noch auf. Vielleicht sogar ihr bestes Album. Techno. 7,5-8/10: Reinhören: Wenn man anfängt ist es eh so ein Fluss, dass es durchläuft. Einfach mal laufen lassen.

Zola Blood - Black Blossom - Wer SOHN mag, mag das auch. Und findet es vielleicht etwas dreist 6/10

HEALTH - Disco4 :: Part II. Ganz nette Unterhaltung für Zwischendurch. Industrial/Elektrogedonner mit vielen, vielen Gästen. 7/10

Banks - Serpentina. Leider noch enttäuschender, als das eh schon nicht gute vorherige Album. kann man sich mittlerweile komplett sparen, die gute. Gibt kein Highlight. 3-4/10

Sault - Air: Nichts als heiße Luft. 4/10

Fontaines D.C. - Skinty fia: Die angenehmeren Idles. Also ohne den Prollfaktor. 7/10. In ár gCroíthe go deo, I love you, Nabokov

Amenra, Cave In, Marissa Nadler - Songs of Townes van Zandt Vol. III - schöne Kombination mit Coversongs. Anders, als die Künstlernamen vermuten lassen geht es hier sehr gediegen zur Sache. 7/10

Swedish House Mafia - Paradise Again Glaube, wenn man das jemandem vorspielen würde, ohne den Namen zu nennen, würde es deutlich besser kritiken bekommen. Irgendwie stehen die ja in vielerlei Köpfen für so "Malle-Rummelplatz" Musik, aber eigentlich müssen die sich vor einem "alternativen" Festival verstecken. Große elektronische Geste, aber sehr, sehr clever umgesetzt. Nur der Song mit Sting stinkt. 6,5/10

Sofi Tukker - Wet tennis. Das mieseste, schlimmste, unverschämteste Album des Jahres. Mir tut bis heute die Lebenszeit leid, die ich mit diesem Müll verschwendet habe, weil ich so dumm war, mich für die Rezension zu melden. 1/10

Archive - Call to arms & angels. Archive sind durch. Zwar schon seit ca. 10 Jahren, aber hier mussten sie das noch mit einem unnötigen Doppelalbum belegen. Daytime Coma ist die Ausnahme. 5/10

Warpaint - Radiate like this Dieses Album kommt eigentlich nur über atmosphärische Schwingungen oder sowas. Keine Ahnung, jedenfalls nicht meine Stimmungslage. 4-5/10

Sharon Van Etten - We've been going about this all wrong. Singt jetzt öfter mal tiefer, begibt sich eher in die Moll-artigen Regionen des Sounds und wirkt dabei noch ausdrucksstark. Schön! 7/10, Headspace.

Pure Reason Revolution - Above cirrus: Die waren mal eine echt gute, Progressive-Rock-Band und sind es immer noch, nur ist diese Platte dann doch zu verkopft. 5 Euro ins Phrasenschwein und schnell weiter. 6/10

Ibeyi - Spell 31. Schön, wie man es von den Schwestern gewöhnt ist. Auch teils gute Gastauftritte, ansonsten aber dreist, dass sie dieses Album als solches bewerben, obwohl es 26 Minuten geht und kein 'core-gelöt ist. 7/10.

Arcade Fire - WE: Besser als das davor! Sagen eigentlich alle, weil es "zurück zu den Wurzeln" ist. Man könnte an diesem Album dennoch so viel herumkritisieren: Die billige Selbstkopie, die Ideenlosigkeit, der eigene ausverkauf an nervige Crypto-Bros und NFT-Scheiße (da sind sie nicht die einzigen), aber: Es macht leider Spaß, so als kurzweiliges Sommeralbum 7/10

Ethel Cain - Preacher's daughter, hatte, aufgrund der Empfehlungen etwas komplett anderes erwartet. Hyperpop oder so. Schlussendlich ist es ein wahnsinnig gutes dunkles Popjuwel mit krassen Texten & Hintergrund. 8/10. Was für eine Stimme! Ausprobieren: Family tree, Ptolemaea, Strangers

The Smile - A light for attracting attention: Radiohead 2.0. Es klingt, als wäre zu OK Computer Zeiten noch Material ein Album übrig geblieben. 7,5/10

Moderat - More d4ta: Das Album, welches gemessen an der Wertung ziemlich überperformt. Es ist im Grunde nur gute beiläufige Musik, da bei mir aber viel beiläufig läuft, rotiert es doch recht oft. Weit entfernt von II, dennoch guter Wohlfühlelektro. Doom hype ist ein guter Depeche-Mode-Song. 6/10

Florence & The Machine - Dance fever: Es lief 2-3 mal, war dabei immer gut, aber leider nie einprägend. 7/10
Everything Everything - Raw data feel: Es lief 2-3 mal, war dabei immer gut, aber leider nie einprägend. 7/10
Röyksopp - Profound mysteries: Es lief 2-3 mal, war dabei immer gut, aber leider nie einprägend. 7/10
Dominik Eulberg - avichrom: auch so. Elektro-Schönklag fürs Homeoffice 7/10

The Crystal Method - The Trip Out. Ja, die gibt es noch. Ja, das kann man sie noch hören. 6,5/10. Kurzweiliger Trip in den Elektro der späten 90er.

Stars - From Capelton Hill: Mochte die früher durchaus, aber das hier hab ich nach der Hälfte gelassen, trotz gutem Einstieg. 4-5/10

Poliça - Madness: Der Sound an sich ist toll. Treibender, auch mal schräger Elektro. Ich komme aber auf die Stimme, bzw. Produktion nicht klar. Es wirkt immer, als wäre das komplett verwaschen und falsch in den Hintergrund gemixt. Dennoch 7/10

Just mustard - heart under: Einer der überraschungskandidaten des Jahres. Shoegaze ohne den Shoegaze-nervsound. Eindrucksvoll, wenngleich die Sängerin doch sehr haucht. Mit etwas mehr variablität im Gesang wäre da noch mehr drin gewesen. So 8/10. Antesten: 23, still.

Alice Glass - Prey IV: Hyperpop trifft Abrisselektro, trifft Autotune. Genau meine Baustelle: 7/10

The Range- Mercury. ganze netter Melt-Elektro so für zwischendurch. Da sind aber Bicep und The Blaze spannender.... 5/10

Rosalia - Momomami: Keine Ahnung, was daran so gut ist. Aber es ist gut. Wohl der spannendste Pop-Act des Jahres. Hier wird alles verarbeitet, was (gefühlt) derzeit angesagt ist und davon nur das beste herausgegriffen 7,5-8/10.

Hercules & Love Affair - In amber. Album des Jahres. 9/10

Kellermensch - Capitulism
Vor Ewigkeiten mal in diese Band reingehört, damals nicht gemocht. Dieses Album hier ist jedoch klasse. Eine Mischung aus Murder By Death, Fontaines D.C und was sonst noch so in dem Kosmos herumschwirrt. 7,5-8
(wird ergänzt)
Zuletzt geändert von Gelöschter Benutzer 408 am Do 16. Jun 2022, 20:41, insgesamt 1-mal geändert.

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Finn
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Re: Rückblick aufs Musikjahr 2022

Beitrag von Finn » Mo 13. Jun 2022, 10:45

So, Juni, das Sommerloch scheint zu beginnen, da hab ich doch auch glatt mal eine Top 10 erstellt, ohne groß zu ranken.

Gospel - The Loser: Starkes Comeback, das sich noch weiter vom Screamo in Richtung Progrock entfernt, ohne an Brutalität einzubüßen.

Black Country, New Road - Ants From Up There: Hier gibt es nichts mehr zu zu sagen, krasse Weiterentwicklung. Da bin ich aber natürlich gespannt, was die Zukunft für die Band bereithält.

Beach House - Once, Twice, Melody: Alles beim alten hier und genau so mag ich das. Hätte noch etwas gestrafft werden können.

Anxious - Little Green House: Wenn ihr dieses Jahr ein Emo-Album hört, lauscht bitte hier rein. Großartiges Debüt.

Rolo Tomassi - Where Myth Becomes Memory: Es fehlt so etwas das Spektakel des Vorgänger, diese Scheibe wirkt aber noch mehr aus einem Guss. Weiterhin eine total unterschätzte Band.

Caracara - New Preoccupations: Wenn ihr dieses Jahr noch ein Emo-Album hört, lauscht bitte hier rein. Achtung, Kitschwarnung, aber das gehört hier einfach dazu.

Daniel Rossen - You Belong There: Starke progressive Folk-Platte, die einen einfach nur in den Bann zieht.

Hatchie - Giving The World Away: Auch hier eine tolle Weiterentwicklung, mit der Hatchie ihre eigene Nische gefunden hat.

Gang of Youths - Angel in Realtime: Die waren bei mir nie so auf dem Radar, aber das Album hat alles, was Große-Gesten-Indierock benötigt und noch so einiges mehr.

Fontaines - D.C. - Skinty Fia: Ich mag die beiden Vorgänger weiterhin nicht sonderlich, aber das Album ist von vorne bis hinten gelungen und zeigt spannende neue Facetten der Band.

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Re: Rückblick aufs Musikjahr 2022

Beitrag von akropeter » Mo 13. Jun 2022, 11:37

Blackstar hat geschrieben: Fontaines D.C. - Skinty fia: Die angenehmeren Idles. Also ohne den Prollfaktor. 7/10. In ár gCroíthe go deo, I love you, Nabokov
Dann solltest du sie die besser nicht live anschauen. Die Oasis-Retro-Attitüde war zumindest beim Primavera ein bisschen anstrengend. Kann aber auch sein, dass die da einfach zuviel Zeug vorher konsumiert hatten.
Hamburg dies, Hamburg das, Hamburg Fachjargon!

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Re: Rückblick aufs Musikjahr 2022

Beitrag von akropeter » Mo 13. Jun 2022, 11:39

Die Just Mustard Platte finde ich auch ganz hervorragend und kann mich Blackstar in seiner Beschreibung anschließen.
Und bei Fontaines DC stimme ich Finn komplett zu. Beim Vorgänger habe ich mich sehr schwer getan, die neue Platte finde ich großartig.
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Re: Rückblick aufs Musikjahr 2022

Beitrag von ckshadow » Mo 13. Jun 2022, 12:20

Nikitch & Kuna Maze - Back & Forth:
zweites gemeinsames Album von beiden. Bisschen Jazz. Bisschen Electronica. Richtig stimmiges Gesamtbild, welches wieder absolut Spaß macht.

Tourist - Inside Out:
geht wohl ein wenig unter bisher. Mehr Samples als sonst. Electronic Album irgendwo zwischen Burial und Maribou State.

Kidswaste - Colors of your Heart:
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Gelöschter Benutzer 408

Re: Rückblick aufs Musikjahr 2022

Beitrag von Gelöschter Benutzer 408 » Mo 13. Jun 2022, 12:24

akropeter hat geschrieben:
Mo 13. Jun 2022, 11:39
Die Just Mustard Platte finde ich auch ganz hervorragend und kann mich Blackstar in seiner Beschreibung anschließen.
Und bei Fontaines DC stimme ich Finn komplett zu. Beim Vorgänger habe ich mich sehr schwer getan, die neue Platte finde ich großartig.
Jo, hatte bei Fontaines D.C früher mal reingehört und war eher abgeneigt, müsste noch mal reinhören, warum eigentlich.
Dann solltest du sie die besser nicht live anschauen. Die Oasis-Retro-Attitüde war zumindest beim Primavera ein bisschen anstrengend. Kann aber auch sein, dass die da einfach zuviel Zeug vorher konsumiert hatten.
Mist, das kann natürlich sein, meinte auch nur auf den Sound bezogen. Ansonsten finde ich besagte etwas prollige Attitüde bei Idles nicht mal schlimm, einen Großteil von deren Sachen auch recht gut. Nicht, dass das jetzt als grundsätzliches Idles-bashing verstanden wurde.

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Taksim
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Re: Rückblick aufs Musikjahr 2022

Beitrag von Taksim » Mo 13. Jun 2022, 13:02

Blackstar hat geschrieben:
So 12. Jun 2022, 20:50

Everything Everything - Raw data feel: Es lief 2-3 mal, war dabei immer gut, aber leider nie einprägend. 7/10
Oh Mann, war ich beim Vorgänger gefühlt der Einzige, der es grandios fand, bin ich bei dem hier gefühlt der Einzige, der gar nix damit anfangen kann.

Blackstar hat geschrieben:
So 12. Jun 2022, 20:50
Florence & The Machine - Dance fever: Es lief 2-3 mal, war dabei immer gut, aber leider nie einprägend. 7/10
Geht mir ähnlich, bis auf "King", der ist echt richtig stark. Aber trotzdem ein gutes Album.

Und danke, dass du mir das HVOB-Album nochmal in Erinnerung gerufen hast. Das mochte ich auch nach den ersten Durchgängen, aber muss ich mir noch mal eingehender zur Gemüte führen.
ckshadow hat geschrieben:
Mo 13. Jun 2022, 12:20
Nikitch & Kuna Maze - Back & Forth:
zweites gemeinsames Album von beiden. Bisschen Jazz. Bisschen Electronica. Richtig stimmiges Gesamtbild, welches wieder absolut Spaß macht.

Tourist - Inside Out:
geht wohl ein wenig unter bisher. Mehr Samples als sonst. Electronic Album irgendwo zwischen Burial und Maribou State.

Kidswaste - Colors of your Heart:
Fakear meets Odesza.
Das klingt alles richtig gut, danke für die Tipps!
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Re: Rückblick aufs Musikjahr 2022

Beitrag von Tambourine-Man » Mo 13. Jun 2022, 16:47

akropeter hat geschrieben:
Mo 13. Jun 2022, 11:37
Blackstar hat geschrieben: Fontaines D.C. - Skinty fia: Die angenehmeren Idles. Also ohne den Prollfaktor. 7/10. In ár gCroíthe go deo, I love you, Nabokov
Dann solltest du sie die besser nicht live anschauen. Die Oasis-Retro-Attitüde war zumindest beim Primavera ein bisschen anstrengend. Kann aber auch sein, dass die da einfach zuviel Zeug vorher konsumiert hatten.
Wollte dasselbe schreiben :D
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ckshadow
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Re: Rückblick aufs Musikjahr 2022

Beitrag von ckshadow » Di 5. Jul 2022, 12:00

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Re: Rückblick aufs Musikjahr 2022

Beitrag von ichreitebiene » Mi 20. Jul 2022, 08:38

Eine interessante Mischung der Kollegen von hhv, aber schaut doch selbst.

https://www.hhv-mag.com/feature/die-50- ... lfte-2022/

edamame
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Re: Rückblick aufs Musikjahr 2022

Beitrag von edamame » Fr 12. Aug 2022, 11:00

Alben, die ich dieses Jahr gehört habe

Hercules & Love Affair - In Amber
King Gizzard and the Lizard Wizard - Omnium Gatherum
Ibeyi - Spell 31
AURORA - The Gods We Can Touch
Nilüfer Yanya - PAINLESS
Ibibio Sound Machine - Electricity
Moor Mother - Jazz Codes
Florence + The Machine - Dance Fever
Charlotte Adigéry & Bolis Pupul - Topical Dancer
The Weeknd - Dawn FM
The Smile - A Light for Attracting Attention
Denzel Curry - Melt My Eyez, See Your Future
ROSALÍA - MOTOMAMI
Kendrick Lamar - Mr. Morale & The Big Steppers
Beyoncé - RENAISSANCE

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Declan_de_Barra
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Re: Rückblick aufs Musikjahr 2022

Beitrag von Declan_de_Barra » Fr 19. Aug 2022, 07:38

Wie stehts um Alben aus den letzten zwei Monaten? Bis Juni habe ich es recht gut geschafft, regelmäßig die Neuerscheinungen zu hören. Danach stockte es.

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glutexo2000
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Re: Rückblick aufs Musikjahr 2022

Beitrag von glutexo2000 » Fr 19. Aug 2022, 08:09

Declan_de_Barra hat geschrieben:Wie stehts um Alben aus den letzten zwei Monaten? Bis Juni habe ich es recht gut geschafft, regelmäßig die Neuerscheinungen zu hören. Danach stockte es.
Aus Juli und August:
- Working Men's Club wird wohl in meiner Top3 landen am Ende des Jahres
- Metric wurde hier ja schon gelobt
- Viagra Boys mit hohen Höhen aber auch Tiefen
- Jack White finde ich deutlich besser als das erste Werk diesen Jahres
- The Halo Effect's Debut haben die Erwartungen auf jeden Fall übertroffen.

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Finn
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Re: Rückblick aufs Musikjahr 2022

Beitrag von Finn » Fr 19. Aug 2022, 08:56

Juli:

Pool Kids mit schönem, mathy, aber auch luftigen Emo-Pop
Momma mit dem besten Yuck-Album seit Ewigkeiten.
Friendship mit einem wunderschönem Americana-Album
Florist mit tollem (etwas zu langem) reduzierten Indiefolk
Tallies und ihr jangliger Dreampop, der gerne auch mal an Alvvays erinnert.
Naked Flames machen House für die ganz späten Stunden.

August:

Cheekface mit beißendem Humor in ihrem Postpunk/Indierock
Danger Mouse & Black Thought kommen auf einer der besten Hiphop-Scheiben des Jahres zusammen
Royal Coda veröffentlichen das beste "Swancore"-album seit A Lot Like Birds
Sylvan Esso auch wieder schön solider Indie-Dance.
Kiwi Jr. haben zumindest mit Night Vision einen der besten Strokes Songs in ihrem Repertoire.
Kal Marks reichern ihren Post-Punk mit Post-Hardcore an.

Der August wird aber erst heute so richtig interessant.

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Quadrophobia
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Re: Rückblick aufs Musikjahr 2022

Beitrag von Quadrophobia » Fr 19. Aug 2022, 11:33

Naked Flames und Florist find ich auch toll!

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ckshadow
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Re: Rückblick aufs Musikjahr 2022

Beitrag von ckshadow » Fr 19. Aug 2022, 12:20

chronologisch 8-)

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smi
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Re: Rückblick aufs Musikjahr 2022

Beitrag von smi » Fr 16. Sep 2022, 10:22

Wer die vorherigen Alben mochte, ich höre die neue Platte der Viagra Boys (Cave World) und muss sagen gefällt mir richtig gut. Große, sarkastische Abrechnung mit QAnon, Querdenkern, Verschwörungstheoretiker und co. Sehr geil! Etwas weniger frickelig, aber immer noch schön schräg.

Aber ansonsten hat sich wie erwartet mein hat sich mein Hörverhalten wieder auf "vor Corona"-Stand zurückgesetzt. Ich höre wieder Bands die ich demnächst Live auf Konzerten und Festivals höre unabhängig wie neu sie sind. Wird schwer eine Top 10 zu finden, die ich von ganzem Herzen vertreten kann.

smi
"Wer im Jahr des einundzwanzig
Noch Tiere konsumiert gehört
Geteert und dann gefedert
Vor die Schlachtbank transportiert"

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Re: Rückblick aufs Musikjahr 2022

Beitrag von Saeglopur » Sa 24. Sep 2022, 10:06

Die letzten Wochen liefen Paolo Nutini, Tiny Moving Parts und The Beths rauf und runter. Das Death Cab For Cutie-Album gefällt auch sehr, wenngleich nicht so sehr wie hier teils angepriesen.

Heute auf einer längeren Zugfahrt mal in das neue Kraftklub-Album reingehört. Die ersten zwei Songs haben noch Spaß gemacht und teils an die damalige Zeit erinnert, danach ging’s steil bergab.

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ckshadow
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Re: Rückblick aufs Musikjahr 2022

Beitrag von ckshadow » Fr 30. Sep 2022, 19:50

Sehr sahniges Jahr bisher, vor allem die September Releases überfordern schon fast.
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