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Das Album des Monats

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fipsi
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Das Album des Monats

Beitrag von fipsi » Do 17. Jan 2019, 00:29

Ein neues Jahr bricht an und es gibt immer bestimmte Vorsätze. Ich habe mir vorgenommen ganz genau zu beobachten, welches Album mich einen Monat lang am meisten begleitet und geprägt hat. Dabei spielt es keine Rolle, ob es das neue Album der Lieblingsband ist oder ein Klassiker der Musikgeschichte. Über dieses Album will ich dann einen kleinen Text schreiben, der als Rückblick und Empfehlung dienen soll. Vielleicht habt ihr daran ebenso Interesse oder lasst euch einfach inspirieren.

Den Beginn machen wir am besten mit dem Dezember 2018. Welches Album war für den letzten Monat besonders prägend? Habt ihr durch die Album des Jahres Wahl noch ein Schatz gefunden oder habt ihr ganz besondere Weihnachtsmusik gehört?
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down
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Re: Das Album des Monats

Beitrag von down » Do 17. Jan 2019, 08:55

Bei mir glaub Pabst - Chlorine. Spät entdeckt, aber geiler Sound!

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Quadrophobia
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Re: Das Album des Monats

Beitrag von Quadrophobia » Do 17. Jan 2019, 09:08

Bei mir wars das Ex: Re Album, das so richtig an mich herangewachsen ist. Im Dezember hab ich aber generell nicht sooo viel Musik gehört.

Blackstar
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Re: Das Album des Monats

Beitrag von Blackstar » Do 17. Jan 2019, 12:02

Über dieses Album will ich dann einen kleinen Text schreiben, der als Rückblick und Empfehlung dienen soll.
Es geht hier, denke ich, ein bisschen um eine Minirezension / Empfehlung. Nur sagen, was man viel gehört hat ist zwar ein guter erster Schritt, aber der Anspruch des Threads geht darüber hinaus. :smile:

Vorbild ist da eher so der Konzertberichte-Thread.

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fipsi
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Re: Das Album des Monats

Beitrag von fipsi » Do 17. Jan 2019, 13:03

Quadrophobia hat geschrieben:
Do 17. Jan 2019, 09:08
Bei mir wars das Ex: Re Album, das so richtig an mich herangewachsen ist. Im Dezember hab ich aber generell nicht sooo viel Musik gehört.
Im Dezember bin ich auch immer zu sehr damit beschäftigt nochmal alle Alben des Jahres nachzuholen, die für die Liste in Frage kommen.

Dennoch habe ich ziemlich oft Nach uns die Sintflut von den Ärzten gehört. Durch die Veröffentlichungen bei Spotify habe ich mich wieder mehr mit der Band meiner Jugend auseinandergesetzt. Es ist sehr interessant wie das Gesamtwerk mit etwas Distanz wirkt. Die Sintflut stellt sich dabei einfach als perfektes Best Of der Frühphase heraus, die mich wohl auch noch heute am meisten anspricht. Durch die Livemitschnitte auf dem Album wirkt das alles greifbar zu den Erfahrungen, die ich mit der Band schon bei Konzerten gemacht habe. Zudem vergeht die Spielzeit so schnell durch die grandiose Setlist und die auf den Punkt gebrachten Songs. Da gibt es kaum unnötige Abschweife und wenn sind sie von dem typischen Humor der Band geprägt. Als besonderes Highlight stellt sich für mich besonders Buddy Holly's Brille heraus. Der Nostalgiefaktor ist enorm und ich weiß beim Hören sofort wieder, warum ich diese Band vor gut 10 Jahren so sehr liebte.
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Cris
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Re: Das Album des Monats

Beitrag von Cris » Do 17. Jan 2019, 19:16

Bei mir ist es auch Ex:Re, was mich die letzten Wochen am meisten begleitet hat. The Good, The Bad & The Queen dahinter.

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Cris
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Re: Das Album des Monats

Beitrag von Cris » Do 17. Jan 2019, 19:18

fipsi hat geschrieben:
Do 17. Jan 2019, 13:03
Quadrophobia hat geschrieben:
Do 17. Jan 2019, 09:08
Bei mir wars das Ex: Re Album, das so richtig an mich herangewachsen ist. Im Dezember hab ich aber generell nicht sooo viel Musik gehört.
Im Dezember bin ich auch immer zu sehr damit beschäftigt nochmal alle Alben des Jahres nachzuholen, die für die Liste in Frage kommen.

Dennoch habe ich ziemlich oft Nach uns die Sintflut von den Ärzten gehört. Durch die Veröffentlichungen bei Spotify habe ich mich wieder mehr mit der Band meiner Jugend auseinandergesetzt. Es ist sehr interessant wie das Gesamtwerk mit etwas Distanz wirkt. Die Sintflut stellt sich dabei einfach als perfektes Best Of der Frühphase heraus, die mich wohl auch noch heute am meisten anspricht. Durch die Livemitschnitte auf dem Album wirkt das alles greifbar zu den Erfahrungen, die ich mit der Band schon bei Konzerten gemacht habe. Zudem vergeht die Spielzeit so schnell durch die grandiose Setlist und die auf den Punkt gebrachten Songs. Da gibt es kaum unnötige Abschweife und wenn sind sie von dem typischen Humor der Band geprägt. Als besonderes Highlight stellt sich für mich besonders Buddy Holly's Brille heraus. Der Nostalgiefaktor ist enorm und ich weiß beim Hören sofort wieder, warum ich diese Band vor gut 10 Jahren so sehr liebte.
Habe die Sintflut auch auf dem Weg nach Paris vor 3 Wochen mit ganz viel Freude nach vielen Jahren bei Spotify gehört

Blackstar
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Re: Das Album des Monats

Beitrag von Blackstar » Do 17. Jan 2019, 19:36

Cris hat geschrieben:
Do 17. Jan 2019, 19:16
Bei mir ist es auch Ex:Re, was mich die letzten Wochen am meisten begleitet hat. The Good, The Bad & The Queen dahinter.
(und die neue Twilight Sad)

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Re: Das Album des Monats

Beitrag von glutexo2000 » Fr 18. Jan 2019, 17:58

Bei mir war es Lucy Dacus. Perfekt für die Jahreszeit. Genauso wie We Invented Paris. Die sackte bei mir allerdings im Gegensatz zu Historians schnell ab.

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Re: Das Album des Monats

Beitrag von fipsi » Do 31. Jan 2019, 12:02

Das Album des Januars war für mich wieder ein Livealbum. Zahlreiche User aus dem Forum waren bei den Aufzeichnungen in Leipzig dabei und sorgten dafür, dass es so besonders war. Nachtbrot von Turbostaat bietet alles, was ich an der Band so liebe. Ich bin nicht der größte Fan im Vergleich zu anderen Foristen, aber live ist das immer wieder sehr überzeugend und diese Stimmung wird perfekt auf das Album übertragen. Dabei klingen selbst ältere Songs besser als auf den Originalplatten und bereichern so dieses einmalige Best-Of. Am Ende jedes Durchgangs kommen die Erinnerungen an die wunderbaren Abende im Conne Island auf. Was besseres hätte ich nicht erwarten können.
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LongNose
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Re: Das Album des Monats

Beitrag von LongNose » Mi 27. Feb 2019, 14:04

Das meistgehörte Album im Februar war für mich Tanukichan - Sundays.
Wurde letztes Jahr releaset, am One of a Million Festival live entdeckt und seither läuft es regelmässig. Dream Pop mit Shoegaze Einflüssen und wunderbar passender Stimme der Leadsängerin. Funktioniert sowohl bei grauen kalten Tagen als auch wie heute bei sonnigem, angenehm warmen Wetter. Wäre wohl in meiner Top 10 Liste gelandet hätte ich die Band vorher schon gekannt.

Tanukichan - Natural
Ehemals: IndieDance
http://ooam.ch/


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