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Festivals 2021/2022

Blackstar
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Re: Festivals 2021/2022

Beitrag von Blackstar » Mo 12. Jul 2021, 12:34

Achtung: Rant.

Was mich momentan wirklich nervt und stört und einfach nur ätzend ist, ist wie diese ersten Konzerte schonungslos aufzeigen, wie katastrophal es um "allgemeine" deutsche Musikkultur bestellt ist.

Momentan schießen ja Open-Air-Veranstaltungen wie Pilze aus dem Boden. Das ist gut, aber es ist immer der gleiche Müll überall.

Befindlichkeits- Deutschpop
Befindlichkeits- Deutschindie
Befindlichkeits- Schager
Befindlichkeits- Rap
Gern auch mal alles zusammen.

Ich erwarte nicht, dass hier jetzt plötzlich alle Bands von sonstwo einreisen, aber gibt es denn nichts, was sich abseits von den immer gleich klingendem Kram, der sich nichtmal namentlich auseinanderhalten lässt veranstalten lässt?

Erst war frustrierend, dass nichts stattfindet, nun ist frustrierend, was stattfindet.

Das ist keine Kultur, das ist erbärmlich.

Und dann kommt dann noch so ein Scheiß, wie eben das jetzt auf Ferropolis. Klar hilft das dem Veranstalter Geld einzunehmen. Aber gibt das irgendwem irgendwas zurück? Nein. Es ist Geld verdienen mit Bands, deren Tickets du bei Aldi kaufen kannst.
Das ist Zielgruppe Fernsehgarten. Ein Offenbarungseid.
Und dann heißt es: Ja seht doch, Veranstaltungen sind möglich, was wollt ihr überhaupt, Feel Festival etc?!
Zuletzt geändert von Blackstar am Mo 12. Jul 2021, 12:38, insgesamt 2-mal geändert.

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Re: Festivals 2021/2022

Beitrag von Quadrophobia » Mo 12. Jul 2021, 12:36

down hat geschrieben:
Mo 12. Jul 2021, 11:57
Quadrophobia hat geschrieben:
Mo 12. Jul 2021, 11:55
Erst Delta und dann das
Come on, jeder Versuch was auf die Beine zu stellen ist toll und hilft uns allen. Egal welche Mucke.
Ist das so? Ich hab eher das Gefühl große Veranstalter:innen nutzen jetzt die Lage, um sich mit Fördergeldern und Sondergenehmigungen (Modellversuch blabla) zu vermarkten. Das werf ich denen nicht mal vor, die sind ja auch ziemlich gebeutelt worden. Subkulturelle und Kleinkulturevents scheitern immer noch an strengen Auflagen und der schwierigen Genehmigung und Unterstützung. Da sind imho die administrativen Modalitäten ein unfairer Vorteil für die großen Veranstalter:innen, insbesondere gegenüber denen, die es auf Nonprofit Basis betrieben. Das heißt nicht, dass sie nicht stattfinden sollten, aber dieses "Neustart der Kultur" als PR-Slogan regt mich eher auf. Ich kenn Musiker:innen, die im Juni das erste mal wieder (zu viert oder fünft) proben durften und Die Radio-Deutschpop-Elite darf gleich Konzerte mit Tausenden Leuten veranstalten.

Ich weiß, dass du da Insider bist und das besser beurteilen kannst, aber ich sehe nicht, inwiefern das der Kulturszene als ganzes hilft, dass jetzt wieder die Radio-Acts touren können.

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Declan_de_Barra
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Re: Festivals 2021/2022

Beitrag von Declan_de_Barra » Mo 12. Jul 2021, 12:44

Blackstar hat geschrieben:
Mo 12. Jul 2021, 12:34
Achtung: Rant.

Was mich momentan wirklich nervt und stört und einfach nur ätzend ist, ist wie diese ersten Konzerte schonungslos aufzeigen, wie katastrophal es um "allgemeine" deutsche Musikkultur bestellt ist.

Momentan schießen ja Open-Air-Veranstaltungen wie Pilze aus dem Boden. Das ist gut, aber es ist immer der gleiche Müll überall.

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Gern auch mal alles zusammen.

Ich erwarte nicht, dass hier jetzt plötzlich alle Bands von sonstwo einreisen, aber gibt es denn nichts, was sich abseits von den immer gleich klingendem Kram, der sich nichtmal namentlich auseinanderhalten lässt veranstalten lässt?

Erst war frustrierend, dass nichts stattfindet, nun ist frustrierend, was stattfindet.

Das ist keine Kultur, das ist erbärmlich.

Und dann kommt dann noch so ein Scheiß, wie eben das jetzt auf Ferropolis. Klar hilft das dem Veranstalter Geld einzunehmen. Aber gibt das irgendwem irgendwas zurück? Nein. Es ist Geld verdienen mit Bands, deren Tickets du bei Aldi kaufen kannst.
Das ist Zielgruppe Fernsehgarten. Ein Offenbarungseid.
Und dann heißt es: Ja seht doch, Veranstaltungen sind möglich, was wollt ihr überhaupt, Feel Festival etc?!
Mir gefallen bei weitem nicht alle der Sommer Open-Airs, wüsste aber auch wirklich nicht, wie man (immernoch in Pandemiezeiten) was anderes auf die Beine stellen soll. Die Bands müssne touren, natürlich überschneiden sich da jetzt viele Sachen. Dazu sind es halt Sachen, die sich verkaufen müssen. Und am sichersten nationale Acts.

Man muss es nicht mögen, aber das alles als erbärmlich zu bezeichnen find' ich, auch wenn es ein Rant ist, nicht zielführend.

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Re: Festivals 2021/2022

Beitrag von Blackstar » Mo 12. Jul 2021, 12:50

Declan_de_Barra hat geschrieben:
Mo 12. Jul 2021, 12:44
Blackstar hat geschrieben:
Mo 12. Jul 2021, 12:34
Achtung: Rant.

Was mich momentan wirklich nervt und stört und einfach nur ätzend ist, ist wie diese ersten Konzerte schonungslos aufzeigen, wie katastrophal es um "allgemeine" deutsche Musikkultur bestellt ist.

Momentan schießen ja Open-Air-Veranstaltungen wie Pilze aus dem Boden. Das ist gut, aber es ist immer der gleiche Müll überall.

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Ich erwarte nicht, dass hier jetzt plötzlich alle Bands von sonstwo einreisen, aber gibt es denn nichts, was sich abseits von den immer gleich klingendem Kram, der sich nichtmal namentlich auseinanderhalten lässt veranstalten lässt?

Erst war frustrierend, dass nichts stattfindet, nun ist frustrierend, was stattfindet.

Das ist keine Kultur, das ist erbärmlich.

Und dann kommt dann noch so ein Scheiß, wie eben das jetzt auf Ferropolis. Klar hilft das dem Veranstalter Geld einzunehmen. Aber gibt das irgendwem irgendwas zurück? Nein. Es ist Geld verdienen mit Bands, deren Tickets du bei Aldi kaufen kannst.
Das ist Zielgruppe Fernsehgarten. Ein Offenbarungseid.
Und dann heißt es: Ja seht doch, Veranstaltungen sind möglich, was wollt ihr überhaupt, Feel Festival etc?!
Mir gefallen bei weitem nicht alle der Sommer Open-Airs, wüsste aber auch wirklich nicht, wie man (immernoch in Pandemiezeiten) was anderes auf die Beine stellen soll. Die Bands müssne touren, natürlich überschneiden sich da jetzt viele Sachen. Dazu sind es halt Sachen, die sich verkaufen müssen. Und am sichersten nationale Acts.

Man muss es nicht mögen, aber das alles als erbärmlich zu bezeichnen find' ich, auch wenn es ein Rant ist, nicht zielführend.
Nunja, erbärmlich ist, was dieses Land zu bieten hat, oder gerade geboten wird.
Kein Elektro, kein Metal? Nirgendwo? Wie auf der Vorseite: Der Veranstalter macht sowohl Melt, als auch Full Force und das erste, was wiederkommt sind fucking Deutschpopjammerlappen, die EM-Songs schreiben. Come on!
Die ganzen Millionen (Übertreibung!) an ausländischen Künstlern, die in Berlin wohnen. Wo?
Mal als Testkonzept nicht nur ein Publikum ansprechen, was keinen Anspruch hat oder eben erst Abi gemacht?

Ansonsten ist überhaupt nichts mehr zielführend. Wir schreiben extra Gesetze, dass der scheiß Fußball herumspreaden kann wie er will, während wir Musiker, die Coronahilfen bezogen haben erstmal für Betrug anzeigen. Oder wie in Berlin: Wir zeigen Menschen wegen Betrug an den Coronahilfen an, die diese freiwillig zurückzahlen. Was ist denn überhaupt noch zielführend in diesem Land? Am September haben wir einen Lappen an Kanzler, mit einem extremistischen Gotteskrieger als Kanzleramtsminister. Da wird dann auch nichts mehr zielführend.

Man muss auch mal aussprechen dürfen, was alles scheiße ist, ohne gleich immer mit "aber du musst doch erreichen wollen" abgebügelt zu werden. Ne, manchmal will man einfach auch mal das als schlecht benennen können, was schlecht ist.

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Re: Festivals 2021/2022

Beitrag von miwo » Mo 12. Jul 2021, 12:55

Blackstar hat geschrieben:
Mo 12. Jul 2021, 12:50
Declan_de_Barra hat geschrieben:
Mo 12. Jul 2021, 12:44
Blackstar hat geschrieben:
Mo 12. Jul 2021, 12:34
Achtung: Rant.

Was mich momentan wirklich nervt und stört und einfach nur ätzend ist, ist wie diese ersten Konzerte schonungslos aufzeigen, wie katastrophal es um "allgemeine" deutsche Musikkultur bestellt ist.

Momentan schießen ja Open-Air-Veranstaltungen wie Pilze aus dem Boden. Das ist gut, aber es ist immer der gleiche Müll überall.

Befindlichkeits- Deutschpop
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Gern auch mal alles zusammen.

Ich erwarte nicht, dass hier jetzt plötzlich alle Bands von sonstwo einreisen, aber gibt es denn nichts, was sich abseits von den immer gleich klingendem Kram, der sich nichtmal namentlich auseinanderhalten lässt veranstalten lässt?

Erst war frustrierend, dass nichts stattfindet, nun ist frustrierend, was stattfindet.

Das ist keine Kultur, das ist erbärmlich.

Und dann kommt dann noch so ein Scheiß, wie eben das jetzt auf Ferropolis. Klar hilft das dem Veranstalter Geld einzunehmen. Aber gibt das irgendwem irgendwas zurück? Nein. Es ist Geld verdienen mit Bands, deren Tickets du bei Aldi kaufen kannst.
Das ist Zielgruppe Fernsehgarten. Ein Offenbarungseid.
Und dann heißt es: Ja seht doch, Veranstaltungen sind möglich, was wollt ihr überhaupt, Feel Festival etc?!
Mir gefallen bei weitem nicht alle der Sommer Open-Airs, wüsste aber auch wirklich nicht, wie man (immernoch in Pandemiezeiten) was anderes auf die Beine stellen soll. Die Bands müssne touren, natürlich überschneiden sich da jetzt viele Sachen. Dazu sind es halt Sachen, die sich verkaufen müssen. Und am sichersten nationale Acts.

Man muss es nicht mögen, aber das alles als erbärmlich zu bezeichnen find' ich, auch wenn es ein Rant ist, nicht zielführend.
Nunja, erbärmlich ist, was dieses Land zu bieten hat, oder gerade geboten wird.
Kein Elektro, kein Metal? Nirgendwo? Wie auf der Vorseite: Der Veranstalter macht sowohl Melt, als auch Full Force und das erste, was wiederkommt sind fucking Deutschpopjammerlappen, die EM-Songs schreiben. Come on!
Die ganzen Millionen (Übertreibung!) an ausländischen Künstlern, die in Berlin wohnen. Wo?
Mal als Testkonzept nicht nur ein Publikum ansprechen, was keinen Anspruch hat oder eben erst Abi gemacht?

Ansonsten ist überhaupt nichts mehr zielführend. Wir schreiben extra Gesetze, dass der scheiß Fußball herumspreaden kann wie er will, während wir Musiker, die Coronahilfen bezogen haben erstmal für Betrug anzeigen. Oder wie in Berlin: Wir zeigen Menschen wegen Betrug an den Coronahilfen an, die diese freiwillig zurückzahlen. Was ist denn überhaupt noch zielführend in diesem Land? Am September haben wir einen Lappen an Kanzler, mit einem extremistischen Gotteskrieger als Kanzleramtsminister. Da wird dann auch nichts mehr zielführend.

Man muss auch mal aussprechen dürfen, was alles scheiße ist, ohne gleich immer mit "aber du musst doch erreichen wollen" abgebügelt zu werden. Ne, manchmal will man einfach auch mal das als schlecht benennen können, was schlecht ist.
Stimmt halt auch nicht mit dem kein Elektro, kein Metal - gestern hätte ich zu Dixon und co in Münster tanzen können und nahezu wöchentlich spielen aktuell Metalbands beim Hafensommer in Osnabrück. Dies nur als Beispiel.
Hurricane: '09 '10 '11 '12 '13 '14 '15 '16 '17 '18 '19
Omas Teich: '08 '09 '10 '11 '12
Airbeat One: '15 '17 '18 '19
Appletree Garden: '16 '17 '18 '19
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Re: Festivals 2021/2022

Beitrag von Declan_de_Barra » Mo 12. Jul 2021, 12:58

Klar ist es eher auch Deutschpop etc. ausgelegt, auch wenn einige Veranstaltungen durchaus Abwechselung bieten. Aber ansonsten ist es ja klar, dass man eher auf Nummer sicher geht, weil es halt nicht gerade rosig aussieht.

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Re: Festivals 2021/2022

Beitrag von Blackstar » Mo 12. Jul 2021, 12:59

miwo hat geschrieben:
Mo 12. Jul 2021, 12:55
Blackstar hat geschrieben:
Mo 12. Jul 2021, 12:50
Declan_de_Barra hat geschrieben:
Mo 12. Jul 2021, 12:44

Mir gefallen bei weitem nicht alle der Sommer Open-Airs, wüsste aber auch wirklich nicht, wie man (immernoch in Pandemiezeiten) was anderes auf die Beine stellen soll. Die Bands müssne touren, natürlich überschneiden sich da jetzt viele Sachen. Dazu sind es halt Sachen, die sich verkaufen müssen. Und am sichersten nationale Acts.

Man muss es nicht mögen, aber das alles als erbärmlich zu bezeichnen find' ich, auch wenn es ein Rant ist, nicht zielführend.
Nunja, erbärmlich ist, was dieses Land zu bieten hat, oder gerade geboten wird.
Kein Elektro, kein Metal? Nirgendwo? Wie auf der Vorseite: Der Veranstalter macht sowohl Melt, als auch Full Force und das erste, was wiederkommt sind fucking Deutschpopjammerlappen, die EM-Songs schreiben. Come on!
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Ansonsten ist überhaupt nichts mehr zielführend. Wir schreiben extra Gesetze, dass der scheiß Fußball herumspreaden kann wie er will, während wir Musiker, die Coronahilfen bezogen haben erstmal für Betrug anzeigen. Oder wie in Berlin: Wir zeigen Menschen wegen Betrug an den Coronahilfen an, die diese freiwillig zurückzahlen. Was ist denn überhaupt noch zielführend in diesem Land? Am September haben wir einen Lappen an Kanzler, mit einem extremistischen Gotteskrieger als Kanzleramtsminister. Da wird dann auch nichts mehr zielführend.

Man muss auch mal aussprechen dürfen, was alles scheiße ist, ohne gleich immer mit "aber du musst doch erreichen wollen" abgebügelt zu werden. Ne, manchmal will man einfach auch mal das als schlecht benennen können, was schlecht ist.
Stimmt halt auch nicht mit dem kein Elektro, kein Metal - gestern hätte ich zu Dixon und co in Münster tanzen können und nahezu wöchentlich spielen aktuell Metalbands beim Hafensommer in Osnabrück. Dies nur als Beispiel.
Das sind dann rühmliche Ausnahmen. Schön, wenn es das gibt, sehe davon aber derzeit zumindest hier nichts. Außer das Warten auf die irgendwann im September/Oktober angekündigten Clubkonzerte.
Ansonsten VWL, Mighty Oaks, Giant Rooks, Millarden, Lotte und wie sie alle heißen an jedem Gartenzaun.

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Re: Festivals 2021/2022

Beitrag von Quadrophobia » Mo 12. Jul 2021, 12:59

miwo hat geschrieben:
Mo 12. Jul 2021, 12:55
Blackstar hat geschrieben:
Mo 12. Jul 2021, 12:50
Declan_de_Barra hat geschrieben:
Mo 12. Jul 2021, 12:44

Mir gefallen bei weitem nicht alle der Sommer Open-Airs, wüsste aber auch wirklich nicht, wie man (immernoch in Pandemiezeiten) was anderes auf die Beine stellen soll. Die Bands müssne touren, natürlich überschneiden sich da jetzt viele Sachen. Dazu sind es halt Sachen, die sich verkaufen müssen. Und am sichersten nationale Acts.

Man muss es nicht mögen, aber das alles als erbärmlich zu bezeichnen find' ich, auch wenn es ein Rant ist, nicht zielführend.
Nunja, erbärmlich ist, was dieses Land zu bieten hat, oder gerade geboten wird.
Kein Elektro, kein Metal? Nirgendwo? Wie auf der Vorseite: Der Veranstalter macht sowohl Melt, als auch Full Force und das erste, was wiederkommt sind fucking Deutschpopjammerlappen, die EM-Songs schreiben. Come on!
Die ganzen Millionen (Übertreibung!) an ausländischen Künstlern, die in Berlin wohnen. Wo?
Mal als Testkonzept nicht nur ein Publikum ansprechen, was keinen Anspruch hat oder eben erst Abi gemacht?

Ansonsten ist überhaupt nichts mehr zielführend. Wir schreiben extra Gesetze, dass der scheiß Fußball herumspreaden kann wie er will, während wir Musiker, die Coronahilfen bezogen haben erstmal für Betrug anzeigen. Oder wie in Berlin: Wir zeigen Menschen wegen Betrug an den Coronahilfen an, die diese freiwillig zurückzahlen. Was ist denn überhaupt noch zielführend in diesem Land? Am September haben wir einen Lappen an Kanzler, mit einem extremistischen Gotteskrieger als Kanzleramtsminister. Da wird dann auch nichts mehr zielführend.

Man muss auch mal aussprechen dürfen, was alles scheiße ist, ohne gleich immer mit "aber du musst doch erreichen wollen" abgebügelt zu werden. Ne, manchmal will man einfach auch mal das als schlecht benennen können, was schlecht ist.
Stimmt halt auch nicht mit dem kein Elektro, kein Metal - gestern hätte ich zu Dixon und co in Münster tanzen können und nahezu wöchentlich spielen aktuell Metalbands beim Hafensommer in Osnabrück. Dies nur als Beispiel.
In Hamburg sieht das leider sehr anders aus. Da gibts weder das eine, noch das andere. Also wenn man jetzt nicht grad Gestört aber Geil sehen will. Das Knust hat durchaus ein ganz nettes Programm (tatsächlich viel Jazz), Molotow dieses Jahr nur sehr kleine Acts (was völlig okay ist) ebenso Schrödingers, das Draußen im Grünen hat ein paar Highlights, im Stadtpark spielt immerhin Jose Gonzalez. Aber insgesamt ist das Angebot hier recht einseitig und viele Flächen werden von großen Veranstaltern belegt, sodass viele Szenen keine Chance haben, was zu finden. Metal, Elektro, Punk etc. finden fast nur im extrem kleinen Rahmen statt.

Das Kernproblem ist: der ohnehin schon winzige Kulturraum wird nicht gerecht aufgeteilt, sondern zuerst von den großen belegt. Und die bespielen das halt mit Grütze. Das Cruise Inn, vermutlich das beste Gelände für Open Air Konzerte in Hamburg hat quasi das gleiche Programm wie letztes Jahr, manche Acts spielen doppelt oder dreifach. Dass sich die großen VA zuerst die guten Flächen krallen war schon immer so und man hat sich dran gewöhnt. Aber dass man jetzt unter diesen Verschärften Konkurrenzbedingungen diese "Kulturneustart" Rhetorik für Retorten-Events fährt, finde ich einfach daneben. Das haben die liebevoll gemachten, kleinen Non-Profits nicht verdient.
Zuletzt geändert von Quadrophobia am Mo 12. Jul 2021, 13:08, insgesamt 4-mal geändert.

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Re: Festivals 2021/2022

Beitrag von miwo » Mo 12. Jul 2021, 13:00

Quadrophobia hat geschrieben:
Mo 12. Jul 2021, 12:59
miwo hat geschrieben:
Mo 12. Jul 2021, 12:55
Blackstar hat geschrieben:
Mo 12. Jul 2021, 12:50


Nunja, erbärmlich ist, was dieses Land zu bieten hat, oder gerade geboten wird.
Kein Elektro, kein Metal? Nirgendwo? Wie auf der Vorseite: Der Veranstalter macht sowohl Melt, als auch Full Force und das erste, was wiederkommt sind fucking Deutschpopjammerlappen, die EM-Songs schreiben. Come on!
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Man muss auch mal aussprechen dürfen, was alles scheiße ist, ohne gleich immer mit "aber du musst doch erreichen wollen" abgebügelt zu werden. Ne, manchmal will man einfach auch mal das als schlecht benennen können, was schlecht ist.
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In Hamburg sieht das leider sehr anders aus. Da gibts weder das eine, noch das andere. Also wenn man jetzt nicht grad Gestört aber Geil sehen will.
Das fällt für mich auch nicht in die Kategorie Elektro sondern Schmutz. :D
Hurricane: '09 '10 '11 '12 '13 '14 '15 '16 '17 '18 '19
Omas Teich: '08 '09 '10 '11 '12
Airbeat One: '15 '17 '18 '19
Appletree Garden: '16 '17 '18 '19
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Re: Festivals 2021/2022

Beitrag von miwo » Mo 12. Jul 2021, 14:49

miwo hat geschrieben:
Do 1. Jul 2021, 07:46
miwo hat geschrieben:
Di 22. Jun 2021, 17:21
Das Hütte Rockt Festival plant tatsächlich für dieses Jahr (12.8.-14.8.)

Line Up:

Subway To Sally (Ersatz für The Subways)
Großstadtgeflüster
Sondaschule
Monsters of Liedermaching
Milliarden
Heavysaurus
Boppin B
Antiheld
Randale
City Kids feel the Beat

Alles unter Coronamaßnahmen wohl. Mal schauen.
Aktuelle Infos vom Veranstalter: Stand jetzt darf es mit 1.000 Leuten inklusive Camping etc stattfinden. Sollten die Kontingente noch erhöht werden gibt es neue Infos.
Neu im Line Up:

Montreal
Alarming Jesus
Brandmann
Deine Cousine
I.Vortex
Kopfecho
Privacy
Protokumpel
Raum 27
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Re: Festivals 2021/2022

Beitrag von Declan_de_Barra » Mo 12. Jul 2021, 14:56

Quadrophobia hat geschrieben:
Mo 12. Jul 2021, 12:59
miwo hat geschrieben:
Mo 12. Jul 2021, 12:55
Blackstar hat geschrieben:
Mo 12. Jul 2021, 12:50


Nunja, erbärmlich ist, was dieses Land zu bieten hat, oder gerade geboten wird.
Kein Elektro, kein Metal? Nirgendwo? Wie auf der Vorseite: Der Veranstalter macht sowohl Melt, als auch Full Force und das erste, was wiederkommt sind fucking Deutschpopjammerlappen, die EM-Songs schreiben. Come on!
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Mal als Testkonzept nicht nur ein Publikum ansprechen, was keinen Anspruch hat oder eben erst Abi gemacht?

Ansonsten ist überhaupt nichts mehr zielführend. Wir schreiben extra Gesetze, dass der scheiß Fußball herumspreaden kann wie er will, während wir Musiker, die Coronahilfen bezogen haben erstmal für Betrug anzeigen. Oder wie in Berlin: Wir zeigen Menschen wegen Betrug an den Coronahilfen an, die diese freiwillig zurückzahlen. Was ist denn überhaupt noch zielführend in diesem Land? Am September haben wir einen Lappen an Kanzler, mit einem extremistischen Gotteskrieger als Kanzleramtsminister. Da wird dann auch nichts mehr zielführend.

Man muss auch mal aussprechen dürfen, was alles scheiße ist, ohne gleich immer mit "aber du musst doch erreichen wollen" abgebügelt zu werden. Ne, manchmal will man einfach auch mal das als schlecht benennen können, was schlecht ist.
Stimmt halt auch nicht mit dem kein Elektro, kein Metal - gestern hätte ich zu Dixon und co in Münster tanzen können und nahezu wöchentlich spielen aktuell Metalbands beim Hafensommer in Osnabrück. Dies nur als Beispiel.
In Hamburg sieht das leider sehr anders aus. Da gibts weder das eine, noch das andere. Also wenn man jetzt nicht grad Gestört aber Geil sehen will. Das Knust hat durchaus ein ganz nettes Programm (tatsächlich viel Jazz), Molotow dieses Jahr nur sehr kleine Acts (was völlig okay ist) ebenso Schrödingers, das Draußen im Grünen hat ein paar Highlights, im Stadtpark spielt immerhin Jose Gonzalez. Aber insgesamt ist das Angebot hier recht einseitig und viele Flächen werden von großen Veranstaltern belegt, sodass viele Szenen keine Chance haben, was zu finden. Metal, Elektro, Punk etc. finden fast nur im extrem kleinen Rahmen statt.

Das Kernproblem ist: der ohnehin schon winzige Kulturraum wird nicht gerecht aufgeteilt, sondern zuerst von den großen belegt. Und die bespielen das halt mit Grütze. Das Cruise Inn, vermutlich das beste Gelände für Open Air Konzerte in Hamburg hat quasi das gleiche Programm wie letztes Jahr, manche Acts spielen doppelt oder dreifach. Dass sich die großen VA zuerst die guten Flächen krallen war schon immer so und man hat sich dran gewöhnt. Aber dass man jetzt unter diesen Verschärften Konkurrenzbedingungen diese "Kulturneustart" Rhetorik für Retorten-Events fährt, finde ich einfach daneben. Das haben die liebevoll gemachten, kleinen Non-Profits nicht verdient.
Das sehe ich natürlich ebenso.

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Re: Festivals 2021/2022

Beitrag von miwo » Mo 12. Jul 2021, 15:03

Beim Cruise In hat letztes Jahr ja immerhin durchs Airbeat One recht viel Electro gespielt. Auch wenn natürlich Hardstyle, DeepHouse und EDM nicht jedermanns Sache ist. :wink:
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Re: Festivals 2021/2022

Beitrag von Quadrophobia » Di 13. Jul 2021, 23:09

Bei einem Festival mit 20.000 Besucher:innen haben sich rund 1000 Menschen mit Corona angesteckt

https://www.spiegel.de/wissenschaft/med ... 0accf92fae

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Re: Festivals 2021/2022

Beitrag von Saeglopur » Di 13. Jul 2021, 23:49

Engholm hat geschrieben:
Mo 5. Jul 2021, 12:52
Das Watt En Schlick hat soeben das Programm für 2021 (30.07. – 01.08.2021) veröffentlicht:

Von Wegen Lisbeth +++ Giant Rooks +++ Selah Sue +++ Balthazar +++ Antilopen Gang +++ Leoniden +++ Joris +++ Luisa Neubauer +++ Nneka +++ Fritzi Ernst +++ Unter meinem Bett +++ Altin Gün +++ Bummelkasten +++ Machiavelli +++ Schmyt +++ Mavi Phoenix +++ Megaloh +++ 01099 +++ Die Höchste Eisenbahn +++ Coma +++ Kat Frankie +++ Fil Bo Riva +++ Pabst +++ theAngelcy +++ Rikas +++ Ilgen-Nur +++ Weval II +++ Casper Clausen +++ Flowin Immo +++ Jacques Palminger & 440 Herz Trio +++ Anais +++ Gereon Klug +++ Love Machine +++ Boot und Dood +++ Tightill +++ Olympya +++ Lie Ning +++ Luke Noa +++ Freakscene +++ Monako +++ Flowin Immo Allstars


https://www.wattenschlick.de/#programm
Am Freitag dabei. :smile:

cast1
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Re: Festivals 2021/2022

Beitrag von cast1 » Mi 14. Jul 2021, 11:31

Quadrophobia hat geschrieben:
Di 13. Jul 2021, 23:09
Bei einem Festival mit 20.000 Besucher:innen haben sich rund 1000 Menschen mit Corona angesteckt

https://www.spiegel.de/wissenschaft/med ... 0accf92fae
Glaube nicht mehr an größere Festivals in den Niederlanden diesen Sommer.

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Re: Festivals 2021/2022

Beitrag von JackJones » Mi 14. Jul 2021, 12:27

Maifeld nun offiziell mit folgenden Bands:
Bestuhlt, 3G, Maske auf den Wegen, VVK ab dem 01.08. wenn das neue Corona Konzept in BaWü bestätigt wird.

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Moosgeist
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Re: Festivals 2021/2022

Beitrag von Moosgeist » Mi 14. Jul 2021, 15:59

Party.San Metal Open Air

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Poah, das ist nicht von schlechten Eltern :thumbs:
"I am confused..."
"That's OK, I am not!"

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Tambourine-Man
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Re: Festivals 2021/2022

Beitrag von Tambourine-Man » Mi 14. Jul 2021, 16:03

Ein Festival mit Köstritzer als Biersponsor wäre ja meine persönliche Hölle :D
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Re: Festivals 2021/2022

Beitrag von miwo » Mi 14. Jul 2021, 17:02

Blöd auxh immer, wenn man die Hälfte der Bands nicht entziffern kann. :mrgreen:
Hurricane: '09 '10 '11 '12 '13 '14 '15 '16 '17 '18 '19
Omas Teich: '08 '09 '10 '11 '12
Airbeat One: '15 '17 '18 '19
Appletree Garden: '16 '17 '18 '19
SonneMondSterne: '14 '15 '19
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Oldenbora: '18 '19
Docklands: '14 '19
Lolla Berlin: '19


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Unterfangen
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Re: Festivals 2021/2022

Beitrag von Unterfangen » Mi 14. Jul 2021, 22:34

Kinkerlitzchen Festival 2021

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defpro
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Re: Festivals 2021/2022

Beitrag von defpro » Do 15. Jul 2021, 12:04

miwo hat geschrieben:
Mi 14. Jul 2021, 17:02
Blöd auxh immer, wenn man die Hälfte der Bands nicht entziffern kann. :mrgreen:
Blood Incantation und Sanguisugabogg sind halt echt Endgegner :grin:
Wusste gar nicht, dass Wolves in the Throne Room auch ein lesbares Logo haben.

fipsi
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Re: Festivals 2021/2022

Beitrag von fipsi » Do 15. Jul 2021, 13:08

Das Amplifest hat ein zweites Wochenende angekündigt vom 13. - 15. Oktober 2022 mit Godspeed You! Black Emperor, Lingua Ignota, Sumac und Swans. :shock: :herzen2:
making my way downtown

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Re: Festivals 2021/2022

Beitrag von Baltimore » Do 15. Jul 2021, 18:00

Nova Rock 2022:

+ Kraftklub
+ Evanescence
+ Code Orange
+ Alien Weaponry
Ich trag' schwarz, bis es was Dunkleres gibt
Hab' dir zu spät gesagt, was du für mich bist, ja
Hätt nicht gedacht, wie schwer es ohne dich ist
Werd' nie mehr jemanden so lieben wie dich...

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Re: Festivals 2021/2022

Beitrag von Quadrophobia » Do 15. Jul 2021, 19:39

Baltimore hat geschrieben:Nova Rock 2022:

+ Kraftklub
+ Evanescence
+ Code Orange
+ Alien Weaponry
Wenn sie nicht bei RaR bestätigt sind und beim Highfield spielen, sind Kraftklub natürlich heißes Gerücht beim Hu/So.


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