Hurricane 2026 - Wie war es? Top und Flop
- captainhoerm
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Hurricane 2026 - Wie war es? Top und Flop
Bevor der News-Thread voll wird.. einmal hier:
Was war gut, was war schlecht... Tops and Flops...
Haut gern raus
(meine Liste kommt gleich auch... eben noch das Auto weiter ausräumen)
Was war gut, was war schlecht... Tops and Flops...
Haut gern raus
(meine Liste kommt gleich auch... eben noch das Auto weiter ausräumen)
Hier stand mal Werbung!

- captainhoerm
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Re: Hurricane 2026 - Wie war es? Top und Flop
Meine Top 5 (keine Reihenfolge)
YUNGBLUD
Mein Konzerthighlight auf dem Hurricane 2026. Mehr geht einfach nicht. Alles gegeben. Von vorn bis hinten eine Runde Sache und für alle, die es verpasst haben, einfach schade!
Klare und nicht so überfüllte Werbepräsenz
Als alter Werbeonkel achte ich auch immer auf Werbung. Ich find es echt gut gelöst wie gut sich die Marken dort präsentieren. Nicht übertrieben, nicht untertrieben... Cool wie die TK die Fläche am alten Eingang West nutzt... So macht es dann auch Spaß die Werbung zu nutzen. So ein Stand wie H&M der überall mit Bollerwagen durch die Gegend fuhr und allen auf den Senkel gegangen ist... zum Glück geschichte.
Crowd-Management
Ich fand es zu keiner Zeit irgendwo zu eng oder unangenehm. Es war immer Platz und alle Wege waren super breit und gut. Wechsel von Yungblud zu Kraftklub war sicher ach für FKP eine Herausforderung die man gesehen hat.. und sie hat vorzüglich funktioniert.
Toiletten aufm Outfield
Ob es nun wirklich genügend waren... lass ich mal unkommentiert. Wir hatten unsere nach 30 Metern erreicht. Es waren 10 Stück und bei den WoMos sind auf große Fläche ja weniger Menschen als im Zelt-Camp. Deshalb war da auch immer was frei und man hat sich gewundert wenn eine Schlange da war.
Sauber und alles top
Menge an Wasserstelle auf dem Infield
Länger als 2 Minuten anstehen für Leitungswasser um sich den Körper abzukühlen musste ich nirgends.. es war völlig in Ordnung und es gab immer eine Möglichkeit. Die Schlangen sahen gern mal lang aus.. aber gingen schnell.
Gerade bei dem Wetter... TOP
Sanis
Musste "repariert" werden am Arm. War im Sani-Zelt... und muss sagen: TOP JOB! Alle! DANKE
Meine Flop 5 (keine Reihenfolge)
Duschen!
Was soll das? WARUM hat man jetzt nach 30 Jahren es noch nicht hinbekommen so viele Duschen aufzubauen, dass der Druck läuft?
EGAL wann... ob 7 Uhr morgens wo noch keine Schlange oder so dort ist... 17 Uhr oder 8:30 Uhr... keine Uhrzeit hat Druck auf en Leitungen gehabt für alle Duschen.
Polizei
War da nicht was mit FREUND und Helfer? Ich wurd von nem Polizisten ohne ersichtlichen Grund dumm angemacht. Starke Sache von dir...
Videotechnik
Ja.. die Leinwände an der Forrest-Stage sind größer. Aber sonst?... ne.. das mir in Zeiten wo an jedem Ortseingang von kleinen Gemeinden schon LED-Screens sind einfach zu wenig. Mehr Technik. Macht das Festival bunt mit Screens und zeigt was die Kameras aufnehmen.
... Sind nur 3 Flops geworden bisher... Das Wetter ist für mich kein Flop.. kannst ja eh nix dran ändern
YUNGBLUD
Mein Konzerthighlight auf dem Hurricane 2026. Mehr geht einfach nicht. Alles gegeben. Von vorn bis hinten eine Runde Sache und für alle, die es verpasst haben, einfach schade!
Klare und nicht so überfüllte Werbepräsenz
Als alter Werbeonkel achte ich auch immer auf Werbung. Ich find es echt gut gelöst wie gut sich die Marken dort präsentieren. Nicht übertrieben, nicht untertrieben... Cool wie die TK die Fläche am alten Eingang West nutzt... So macht es dann auch Spaß die Werbung zu nutzen. So ein Stand wie H&M der überall mit Bollerwagen durch die Gegend fuhr und allen auf den Senkel gegangen ist... zum Glück geschichte.
Crowd-Management
Ich fand es zu keiner Zeit irgendwo zu eng oder unangenehm. Es war immer Platz und alle Wege waren super breit und gut. Wechsel von Yungblud zu Kraftklub war sicher ach für FKP eine Herausforderung die man gesehen hat.. und sie hat vorzüglich funktioniert.
Toiletten aufm Outfield
Ob es nun wirklich genügend waren... lass ich mal unkommentiert. Wir hatten unsere nach 30 Metern erreicht. Es waren 10 Stück und bei den WoMos sind auf große Fläche ja weniger Menschen als im Zelt-Camp. Deshalb war da auch immer was frei und man hat sich gewundert wenn eine Schlange da war.
Sauber und alles top
Menge an Wasserstelle auf dem Infield
Länger als 2 Minuten anstehen für Leitungswasser um sich den Körper abzukühlen musste ich nirgends.. es war völlig in Ordnung und es gab immer eine Möglichkeit. Die Schlangen sahen gern mal lang aus.. aber gingen schnell.
Gerade bei dem Wetter... TOP
Sanis
Musste "repariert" werden am Arm. War im Sani-Zelt... und muss sagen: TOP JOB! Alle! DANKE
Meine Flop 5 (keine Reihenfolge)
Duschen!
Was soll das? WARUM hat man jetzt nach 30 Jahren es noch nicht hinbekommen so viele Duschen aufzubauen, dass der Druck läuft?
EGAL wann... ob 7 Uhr morgens wo noch keine Schlange oder so dort ist... 17 Uhr oder 8:30 Uhr... keine Uhrzeit hat Druck auf en Leitungen gehabt für alle Duschen.
Polizei
War da nicht was mit FREUND und Helfer? Ich wurd von nem Polizisten ohne ersichtlichen Grund dumm angemacht. Starke Sache von dir...
Videotechnik
Ja.. die Leinwände an der Forrest-Stage sind größer. Aber sonst?... ne.. das mir in Zeiten wo an jedem Ortseingang von kleinen Gemeinden schon LED-Screens sind einfach zu wenig. Mehr Technik. Macht das Festival bunt mit Screens und zeigt was die Kameras aufnehmen.
... Sind nur 3 Flops geworden bisher... Das Wetter ist für mich kein Flop.. kannst ja eh nix dran ändern
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SaudiDemsPL
- Beiträge: 23
- Registriert: Fr 12. Dez 2025, 14:13
Re: Hurricane 2026 - Wie war es? Top und Flop
Top
Acts: Papa Roach, The Offspring, Delilah Bon, The Beaches, Skindred, Yungblud, Anda Morts, All Time Low and many more ... trotz subjektiv schwächerem Lineup hab ich für mich überdurchschnittlich viel Feines sehen können.
Trinkwasserversorgung war das ganze Wochenende großartig. Much respect dafür!
Cashless ging erfreulich gut. Ich war vorher skeptisch. Eine merkwürdige Abbuchung in unserer Gruppe. Sonst aber wohl alles gut. Trinkgeld für die Angestellten halt leider futsch.
---
Flop
Acts: Sondaschule, Zebrahead, Donots ... also entweder war ich da einfach nicht in Stimmung, am falschen Platz oder dieses Mal war bei diesen 3 Acts irgendwas nicht so wie immer
Verpflegungs-Preise jenseits von gut und böse. Veganes Gulasch, Handbrot oder mickrige Portionen Pommes war wohl fast das einzige für deutlich weniger als 10 Euro. Bis zu 18,99 für ne große Portion Käsespätzle oder 13,99 bzw. 14,99 für einen Burger. UNFASSBAR. Wirklich. Das geht gar nicht mehr.
Zugsituation ... wie immer katastrophal. Freitag über 50 Minuten auf den Zug warten müssen bei der Abreise. Leider auch keine Taxen weit und breit, da hatten andere offenbar mehr Glück.
----
Alles in allem aber wieder ein sehr schönes Wochenende.
Acts: Papa Roach, The Offspring, Delilah Bon, The Beaches, Skindred, Yungblud, Anda Morts, All Time Low and many more ... trotz subjektiv schwächerem Lineup hab ich für mich überdurchschnittlich viel Feines sehen können.
Trinkwasserversorgung war das ganze Wochenende großartig. Much respect dafür!
Cashless ging erfreulich gut. Ich war vorher skeptisch. Eine merkwürdige Abbuchung in unserer Gruppe. Sonst aber wohl alles gut. Trinkgeld für die Angestellten halt leider futsch.
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Flop
Acts: Sondaschule, Zebrahead, Donots ... also entweder war ich da einfach nicht in Stimmung, am falschen Platz oder dieses Mal war bei diesen 3 Acts irgendwas nicht so wie immer
Verpflegungs-Preise jenseits von gut und böse. Veganes Gulasch, Handbrot oder mickrige Portionen Pommes war wohl fast das einzige für deutlich weniger als 10 Euro. Bis zu 18,99 für ne große Portion Käsespätzle oder 13,99 bzw. 14,99 für einen Burger. UNFASSBAR. Wirklich. Das geht gar nicht mehr.
Zugsituation ... wie immer katastrophal. Freitag über 50 Minuten auf den Zug warten müssen bei der Abreise. Leider auch keine Taxen weit und breit, da hatten andere offenbar mehr Glück.
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Alles in allem aber wieder ein sehr schönes Wochenende.
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Ravenkingi
- Beiträge: 107
- Registriert: Do 20. Sep 2018, 20:36
Re: Hurricane 2026 - Wie war es? Top und Flop
30 Jahre Hurricane, 14 Jahre dabei. Vorab sei gesagt, dass ich erweiterter Anwohner mit Anfahrtszeit von ca. 10 Minuten bin und seit Corona auch nicht mehr Campe. Aus diesen Gründen ist es mir preislich sehr entgegengekommen, dass Camping und Festival dieses Jahr entkoppelt wurden. Das führte allerdings zu anderen Problemen (s.u.).
Tops (ohne Reihenfolge):
- Florence + The machine: Mein absolutes Highlight! Ich habe sie vor elf Jahren schon mal auf dem hurricane gesehen und fand sie damals schon grandios. Florence Welch hat einfach eine unglaubliche Ausstrahlung und es braucht daher keine grosse Show drum herum! Auch die Tänzerinnen haben ordentlich abgerissen. Das war ganz große Kunst!
- Betterov: Grosse Kunst ist auch das Stichwort für Betterov. Da er im Zelt parallel zu Yungblud gespielt hat, hatte ich schon die Befürchtung dass wenig Leute kommen. Aber auch das Zelt füllte sich nach und nach. Der Junge hat gespielt als wäre es seine letzte Show auf Erden. 60 Minuten pure Energie und eine unglaubliche Livestimme
- Roy Bianco: Kraftklub (da schon x mal gesehen) früher verlassen um mir die heilige Messe des Italo Schlagers anzusehen. Meine Erwartungen wurden deutlich übertroffen. Es war eine eines Late Night headliners würdige Show inkl. Feuerwerk. Das hat einfach Spass gemacht! Die Band ist herrlich selbst ironisch, aber nicht so dass es unangenehm ist. Es war vorne auch einfach eine super Stimmung in den Schlagerstrudeln.
- Crowd: Trotz Ausverkauf war die Situation vor den Bühnen stets angenehm. Ich konnte alle Bands vorne sehen ohne bereits lange ausharren zu müssen vor den Bühnen, was besonders am Nachmittag bei den Temperaturen sehr angenehm war. Da hat man mit dem timetable organisatorisch gute Arbeit geleistet, auch wenn man sich an der ein oder anderen Stelle zwischen Acts entscheiden musste.
- Situation auf dem Infield: Auch hier: Trotz Ausverkauf hat die orga auf dem infield dieses Jahr sehr gut funktioniert. Genug Toiletten, genug trinkwasserstellen, humane Schlangen bei den Ständen (bei Getränken musste man gefühlt nie anstellen). Sehr grosses lob, gerne so beibehalten!
Flops:
- Provinz: Habe die Band schon mehrere Male gesehen und mag die Musik. Das war aber keine headliner show! 80 Minuten statt 90 gespielt, kaum Interaktion mit dem Publikum. Das geht für eine deutsche Band als Blue Headliner nicht. Am aller schlimmsten fand ich aber, dass ein Lied auch noch doppelt gespielt wurde. Bei einer Band mit drei Studioalben und EPs ist das schon sehr enttäuschend. Zumal es jetzt auch nicht der grösste Banger war. Es hat halt einfach das besondere gefehlt. Das hat mir bei AMK letztes Jahr deutlich besser gefallen. Da hat man gemerkt dass es was besonderes ist.
- Anreisesituation: Von dem Chaos am Donnerstag habe ich von Freunden mitbekommen, kann dazu aber nichts sagen. In allen Jahren zuvor konnte man aus Richtung ostervesede immer problemlos durchfahren. Am Freitag war stets mit einem kurzen Stau in Westervesde auf der Kreisstrasse zu rechnen. Dieses Jahr standen wir ab ostervesede fast eine Stunde im Stau am Freitag und fast genauso lange am Samstag. Ich weiss nicht was da in der Parkplatzsituation geändert wurde, aber es sollte nochmal darüber nachgedacht werden das wieder zu ändern. Es gab diesbezüglich auch keinerlei Hinweise. Gerade für die Leute die nur ein Tagesticket haben ist das kein guter Start.
- Preise/Cashless: Die Preise auf dem Gelände sind bodenlos. Letztes Jahr habe ich 6,00 für einen Crêpes bezahlt. Dieses Jahr zwei Euro mehr. Grössere Gerichte bekommt man nicht unter 10€. Da überlegt man es sich doch zweimal ob man nicht mehr Riegel/Nüsse von zuhause mitnimmt. Ansonsten war das cashless System in Ordnung, auch wenn man schnell den Überblick über sein Guthaben verliert. Was wirklich schade ist: Ich hatte natürlich kein Bargeld dabei und hab in den letzten Jahren auch mal Trinkgeld an den ständen gegeben. Das war nicht möglich für mich dieses Jahr. Das wird natürlich dieses Jahr vielen so gegangen sein, was für die tollen Mitarbeiter sehr schade ist
- Warm Up Party: Die Warm Up Party hat Spass gemacht, aber man sollte die Grösse der Acts überdenken die man dort hinstellt. Juli und disarstar ziehen massiv Leute an und das ganze Gelände war Donnerstag massiv überfüllt. Beide Acts hätte man schön nachmittags auf die Blue (Juli) oder abends auf die red (disarstar) stellen können und es wäre gut voll gewesen. So wurde natürlich vielen die Chance genommen die Bands zu sehen.
Gesamtfazit: Definitiv eines der besseren Jahre. Die Änderungen (Campingticket, Cashless) haben ihr Vor- und Nachteile. Man kann sicher immer etwas verbessern, aber das ist meckern auf hohem Niveau. Grosse Lob an die Veranstalter und alle Künstler. Es war ein super Wochenende! Dennoch werde ich wohl beim VVK nicht zuschlagen. Nachdem ich das schon letztes Jahr gesagt habe und mich dann doch anders entschieden hatte, als ich von der Trennung von Camping und Festivalpreis gehört hatte, werde ich am Dienstag nicht zuschlagen. Ich warte dieses Jahr die ersten Bands ab. Nach so vielen Jahren, hat man viel gesehen und wenn ich hier lese was durchs Forum geistert (Ärzte, Limp Bizkit, M&S), dann warte ich lieber erstmal ab und kann die teuerere Karte aufgrund des geringeren Preis für das Festival Solo Ticket auch gut verkraften.
Tops (ohne Reihenfolge):
- Florence + The machine: Mein absolutes Highlight! Ich habe sie vor elf Jahren schon mal auf dem hurricane gesehen und fand sie damals schon grandios. Florence Welch hat einfach eine unglaubliche Ausstrahlung und es braucht daher keine grosse Show drum herum! Auch die Tänzerinnen haben ordentlich abgerissen. Das war ganz große Kunst!
- Betterov: Grosse Kunst ist auch das Stichwort für Betterov. Da er im Zelt parallel zu Yungblud gespielt hat, hatte ich schon die Befürchtung dass wenig Leute kommen. Aber auch das Zelt füllte sich nach und nach. Der Junge hat gespielt als wäre es seine letzte Show auf Erden. 60 Minuten pure Energie und eine unglaubliche Livestimme
- Roy Bianco: Kraftklub (da schon x mal gesehen) früher verlassen um mir die heilige Messe des Italo Schlagers anzusehen. Meine Erwartungen wurden deutlich übertroffen. Es war eine eines Late Night headliners würdige Show inkl. Feuerwerk. Das hat einfach Spass gemacht! Die Band ist herrlich selbst ironisch, aber nicht so dass es unangenehm ist. Es war vorne auch einfach eine super Stimmung in den Schlagerstrudeln.
- Crowd: Trotz Ausverkauf war die Situation vor den Bühnen stets angenehm. Ich konnte alle Bands vorne sehen ohne bereits lange ausharren zu müssen vor den Bühnen, was besonders am Nachmittag bei den Temperaturen sehr angenehm war. Da hat man mit dem timetable organisatorisch gute Arbeit geleistet, auch wenn man sich an der ein oder anderen Stelle zwischen Acts entscheiden musste.
- Situation auf dem Infield: Auch hier: Trotz Ausverkauf hat die orga auf dem infield dieses Jahr sehr gut funktioniert. Genug Toiletten, genug trinkwasserstellen, humane Schlangen bei den Ständen (bei Getränken musste man gefühlt nie anstellen). Sehr grosses lob, gerne so beibehalten!
Flops:
- Provinz: Habe die Band schon mehrere Male gesehen und mag die Musik. Das war aber keine headliner show! 80 Minuten statt 90 gespielt, kaum Interaktion mit dem Publikum. Das geht für eine deutsche Band als Blue Headliner nicht. Am aller schlimmsten fand ich aber, dass ein Lied auch noch doppelt gespielt wurde. Bei einer Band mit drei Studioalben und EPs ist das schon sehr enttäuschend. Zumal es jetzt auch nicht der grösste Banger war. Es hat halt einfach das besondere gefehlt. Das hat mir bei AMK letztes Jahr deutlich besser gefallen. Da hat man gemerkt dass es was besonderes ist.
- Anreisesituation: Von dem Chaos am Donnerstag habe ich von Freunden mitbekommen, kann dazu aber nichts sagen. In allen Jahren zuvor konnte man aus Richtung ostervesede immer problemlos durchfahren. Am Freitag war stets mit einem kurzen Stau in Westervesde auf der Kreisstrasse zu rechnen. Dieses Jahr standen wir ab ostervesede fast eine Stunde im Stau am Freitag und fast genauso lange am Samstag. Ich weiss nicht was da in der Parkplatzsituation geändert wurde, aber es sollte nochmal darüber nachgedacht werden das wieder zu ändern. Es gab diesbezüglich auch keinerlei Hinweise. Gerade für die Leute die nur ein Tagesticket haben ist das kein guter Start.
- Preise/Cashless: Die Preise auf dem Gelände sind bodenlos. Letztes Jahr habe ich 6,00 für einen Crêpes bezahlt. Dieses Jahr zwei Euro mehr. Grössere Gerichte bekommt man nicht unter 10€. Da überlegt man es sich doch zweimal ob man nicht mehr Riegel/Nüsse von zuhause mitnimmt. Ansonsten war das cashless System in Ordnung, auch wenn man schnell den Überblick über sein Guthaben verliert. Was wirklich schade ist: Ich hatte natürlich kein Bargeld dabei und hab in den letzten Jahren auch mal Trinkgeld an den ständen gegeben. Das war nicht möglich für mich dieses Jahr. Das wird natürlich dieses Jahr vielen so gegangen sein, was für die tollen Mitarbeiter sehr schade ist
- Warm Up Party: Die Warm Up Party hat Spass gemacht, aber man sollte die Grösse der Acts überdenken die man dort hinstellt. Juli und disarstar ziehen massiv Leute an und das ganze Gelände war Donnerstag massiv überfüllt. Beide Acts hätte man schön nachmittags auf die Blue (Juli) oder abends auf die red (disarstar) stellen können und es wäre gut voll gewesen. So wurde natürlich vielen die Chance genommen die Bands zu sehen.
Gesamtfazit: Definitiv eines der besseren Jahre. Die Änderungen (Campingticket, Cashless) haben ihr Vor- und Nachteile. Man kann sicher immer etwas verbessern, aber das ist meckern auf hohem Niveau. Grosse Lob an die Veranstalter und alle Künstler. Es war ein super Wochenende! Dennoch werde ich wohl beim VVK nicht zuschlagen. Nachdem ich das schon letztes Jahr gesagt habe und mich dann doch anders entschieden hatte, als ich von der Trennung von Camping und Festivalpreis gehört hatte, werde ich am Dienstag nicht zuschlagen. Ich warte dieses Jahr die ersten Bands ab. Nach so vielen Jahren, hat man viel gesehen und wenn ich hier lese was durchs Forum geistert (Ärzte, Limp Bizkit, M&S), dann warte ich lieber erstmal ab und kann die teuerere Karte aufgrund des geringeren Preis für das Festival Solo Ticket auch gut verkraften.
- NevermindBred
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- Registriert: So 13. Sep 2015, 19:05
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Re: Hurricane 2026 - Wie war es? Top und Flop
Persönliche Highlights
Halsey (ohne Erwartung da gewesen und total umgehauen)
Natasha Bedingfield (mit Portishead Cover und einer guten Bühnenpräsenz, das Publikum hat es gefühlt)
Papa Roach (sehr viel los gewesen und selbst hinten war die Stimmung sehr gut)
The Offspring (rundes Ding gewesen)
Neuentdeckungen
Raynor
Latin Greek
Halsey (ohne Erwartung da gewesen und total umgehauen)
Natasha Bedingfield (mit Portishead Cover und einer guten Bühnenpräsenz, das Publikum hat es gefühlt)
Papa Roach (sehr viel los gewesen und selbst hinten war die Stimmung sehr gut)
The Offspring (rundes Ding gewesen)
Neuentdeckungen
Raynor
Latin Greek
- captainhoerm
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Re: Hurricane 2026 - Wie war es? Top und Flop
Hab doch noch n Flop...
BERLIN BURRITO MAFIA
Bei RAR wurden wir vom Personal immer angehalten den Gästen den Verkauf nachzuweisen. Eben den Bildschirm zeigen dass das Geld abgebucht wurde.
Der Burrito an sich war gut.
Aber:
Bestellt habe ich Chicken... bekommen habe ich Vegan... und bezahlt haben ich Vegan und Beef!
Der Typ der die Bestellungen angenommen hat, hörte mir nicht mal richtig zu. Hält das Gerät hin und dreht sich sofort zum nächsten.
Ich hatte nichtmal ne Chance zu sehen was er da macht.
So kannst du dir deine Verkaufszahl auch nach oben Schrauben.
BERLIN BURRITO MAFIA
Bei RAR wurden wir vom Personal immer angehalten den Gästen den Verkauf nachzuweisen. Eben den Bildschirm zeigen dass das Geld abgebucht wurde.
Der Burrito an sich war gut.
Aber:
Bestellt habe ich Chicken... bekommen habe ich Vegan... und bezahlt haben ich Vegan und Beef!
Der Typ der die Bestellungen angenommen hat, hörte mir nicht mal richtig zu. Hält das Gerät hin und dreht sich sofort zum nächsten.
Ich hatte nichtmal ne Chance zu sehen was er da macht.
So kannst du dir deine Verkaufszahl auch nach oben Schrauben.
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- moneylefttoburn
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- Wohnort: nahe München
- Geschlecht:
Re: Hurricane 2026 - Wie war es? Top und Flop
Kann's nur für Southside sagen, aber passt bestimmt auch..
Top:
Acts:
Empire Of The Sun: nichts erwartet bzw. keine Anforderungen an den Auftritt gehabt. Wurde dann komplett überrascht von einer sehr abgefahrenen aber stimmigen Show, Stimmung im Publikum war dort wo ich stand auch richtig gut, es wurde sehr sehr viel getanzt. Vielleicht auch, weil es für viele (fast) der erste Act nach der Evakuierung war.
Basement: Hier hat einfach alles gestimmt, richtig guter Auftritt, Sound war perfekt, schön viel Platz vor der Red Stage, dennoch nicht leer. Band hatte Spaß.
Royel Otis: Perfekte Band für den späteren Southside-Nachmittag. Die Band ist eine absolute Hit-Maschine, der komplette 1. Wellenbrecher war am Tanzen und Singen. Zum richtigen Zeitpunkt auf der richtigen Bühne, war ein 10/10-Auftritt und mein Highlight des Wochenendes.
Festival
Orga: Wasserversorgung, Toilettensituation, Duschen (die zwar kalt (war aber herrlich erfrischend), dafür aber endlich mit genug Wasserdruck kamen + geschlechtergerechtes Warten), entspannte Securities und meiner Meinung nach auch ein richtiges Handeln bei den entsprechenden Unwettersituationen. Auch wenn das Unwetter Sonntag mittag in der Wasser- (und Hagel)menge deutlich heftiger rüberkam und ich hier lieber im Auto gesessen wäre, anstatt komplett durchnässt einen Pavillon festzuhalten, war die Gefahr durch Blitze nicht gegeben, das war am Freitag anders. Die Kommunikation war am Sonntag dann leider etwas ausbaufähig (Das zieht vorbei!
)
Wie immer: Infield: kurze Wege, man kommt eigentlich immer gut zu allen Acts sehr weit nach vorne. War natürlich auch nicht ausverkauft, was das ganze nochmal deutlich entspannter macht, aber das ist einfach ein riesen Vorteil für ein Festival dieser Größe.
Schattenplätze: Vielleicht lag es auch daran, dass weniger Besucher da waren, aber man hat immer einen Platz im Schatten finden können, mit Blick auf Green bzw. Blue-Stage. Auch der neue Würfel mit den Holztreppchen hat das Ausruhen auf dem Infield sehr aufgewertet.
Flop
Acts
Billy Talent: An sich ist nichts gegen die Show zu sagen, mir hat der Auftritt inkl. "Billy Talent II" komplett an sich gefallen. Irgendwie war der Sound aber dünn und allgemein die Stimmung bei der Crowd ziemlich dürftig. Vielleicht war es auch das Full-Album-Set oder ich stand einfach an der falschen Stelle, aber so gar keine Bewegung im 2. Wellenbrecher.. kenne ich definitiv anders!
Ecca Vandal: Glaube da geht normalerweise live deutlich mehr, Band war wohl in reduzierter Formation da, da Gitarrist/Bassist (?) wohl an dem Tag beim Hellfest mit Limp Bizkit aufgetreten ist. Gute Energie, aber da war definitiv Luft nach oben.
A Day To Remember, Destroy Boys, All Time Low: War alles fix eingeplant, musste leider alles ausfallen.
Festival
Wetter: Kann niemand was dafür, aber drückt natürlich die Stimmung, erst recht, wenn Acts ausfallen müssen. Die Evakuierung am Freitag ging eigentlich soweit gut, hatte eine lustige Autoparty und die Stimmung als es weiterging war dann auch entsprechend euphorisch. Sonntag mittag fast 2h Starkregen, Hagel, Sturm und komplette Nässe haben dann der Stimmung jedoch überhaupt nicht gut getan, danach drückende Hitze und die Aussicht auf mehr Regen und Gewitter am Abend haben uns leider dazu veranlasst, gegen 18 Uhr unseren Aufenthalt abzubrechen und heimzufahren. Die verpassten Wolf Alice (noch vom Zeltplatz gehört..), Edwin Rosen und Florence+The Machine tuen leider heute sehr weh, aber gestern war es die richtige Entscheidung.
Essenangebot: Angebot ist leider schlechter geworden (R.I.P. Gyros und heißer Schafskäse), dafür unverhältnismäßig teuer und leider habe ich hier auch mit der Ofenkartoffel und den Asia-Nudeln daneben gegriffen. Wird wohl in Zukunft wieder der Campingkocher auch abends angeschmissen, macht kulinarisch keinen Unterschied.
Cashless-System: Konnte mich erst nicht registrieren, dann gingen Donnerstagabend die Buchungen nicht durch und ich stand Freitag früh plötzlich mit Minus-Guthaben beim Bäcker (nach längerem Anstehen) und konnte ohne Kaffee und Semmeln wieder gehen. Dazu teilweise undurchsichtiges Abbuchen bei den Ständen (oft wurde nur auf Aufforderung der aktuelle Stand gezeigt) + wiederum für die Verkäufer mit Sicherheit nicht toll, da kaum noch getipt wird. Die Schlange beim Cashless-Help Desk war auf jeden Fall immer ordentlich lang, das System ist ausbaufähig.
Alles in allem aber wieder ein tolles Festival, dieses Jahr halt etwas Pech mit dem Wetter gehabt (zu heiß + Unwetter), dennoch bleibt das Southside einfach immer das Festival, dass ich immer wieder gerne besuche.
Top:
Acts:
Empire Of The Sun: nichts erwartet bzw. keine Anforderungen an den Auftritt gehabt. Wurde dann komplett überrascht von einer sehr abgefahrenen aber stimmigen Show, Stimmung im Publikum war dort wo ich stand auch richtig gut, es wurde sehr sehr viel getanzt. Vielleicht auch, weil es für viele (fast) der erste Act nach der Evakuierung war.
Basement: Hier hat einfach alles gestimmt, richtig guter Auftritt, Sound war perfekt, schön viel Platz vor der Red Stage, dennoch nicht leer. Band hatte Spaß.
Royel Otis: Perfekte Band für den späteren Southside-Nachmittag. Die Band ist eine absolute Hit-Maschine, der komplette 1. Wellenbrecher war am Tanzen und Singen. Zum richtigen Zeitpunkt auf der richtigen Bühne, war ein 10/10-Auftritt und mein Highlight des Wochenendes.
Festival
Orga: Wasserversorgung, Toilettensituation, Duschen (die zwar kalt (war aber herrlich erfrischend), dafür aber endlich mit genug Wasserdruck kamen + geschlechtergerechtes Warten), entspannte Securities und meiner Meinung nach auch ein richtiges Handeln bei den entsprechenden Unwettersituationen. Auch wenn das Unwetter Sonntag mittag in der Wasser- (und Hagel)menge deutlich heftiger rüberkam und ich hier lieber im Auto gesessen wäre, anstatt komplett durchnässt einen Pavillon festzuhalten, war die Gefahr durch Blitze nicht gegeben, das war am Freitag anders. Die Kommunikation war am Sonntag dann leider etwas ausbaufähig (Das zieht vorbei!
Wie immer: Infield: kurze Wege, man kommt eigentlich immer gut zu allen Acts sehr weit nach vorne. War natürlich auch nicht ausverkauft, was das ganze nochmal deutlich entspannter macht, aber das ist einfach ein riesen Vorteil für ein Festival dieser Größe.
Schattenplätze: Vielleicht lag es auch daran, dass weniger Besucher da waren, aber man hat immer einen Platz im Schatten finden können, mit Blick auf Green bzw. Blue-Stage. Auch der neue Würfel mit den Holztreppchen hat das Ausruhen auf dem Infield sehr aufgewertet.
Flop
Acts
Billy Talent: An sich ist nichts gegen die Show zu sagen, mir hat der Auftritt inkl. "Billy Talent II" komplett an sich gefallen. Irgendwie war der Sound aber dünn und allgemein die Stimmung bei der Crowd ziemlich dürftig. Vielleicht war es auch das Full-Album-Set oder ich stand einfach an der falschen Stelle, aber so gar keine Bewegung im 2. Wellenbrecher.. kenne ich definitiv anders!
Ecca Vandal: Glaube da geht normalerweise live deutlich mehr, Band war wohl in reduzierter Formation da, da Gitarrist/Bassist (?) wohl an dem Tag beim Hellfest mit Limp Bizkit aufgetreten ist. Gute Energie, aber da war definitiv Luft nach oben.
A Day To Remember, Destroy Boys, All Time Low: War alles fix eingeplant, musste leider alles ausfallen.
Festival
Wetter: Kann niemand was dafür, aber drückt natürlich die Stimmung, erst recht, wenn Acts ausfallen müssen. Die Evakuierung am Freitag ging eigentlich soweit gut, hatte eine lustige Autoparty und die Stimmung als es weiterging war dann auch entsprechend euphorisch. Sonntag mittag fast 2h Starkregen, Hagel, Sturm und komplette Nässe haben dann der Stimmung jedoch überhaupt nicht gut getan, danach drückende Hitze und die Aussicht auf mehr Regen und Gewitter am Abend haben uns leider dazu veranlasst, gegen 18 Uhr unseren Aufenthalt abzubrechen und heimzufahren. Die verpassten Wolf Alice (noch vom Zeltplatz gehört..), Edwin Rosen und Florence+The Machine tuen leider heute sehr weh, aber gestern war es die richtige Entscheidung.
Essenangebot: Angebot ist leider schlechter geworden (R.I.P. Gyros und heißer Schafskäse), dafür unverhältnismäßig teuer und leider habe ich hier auch mit der Ofenkartoffel und den Asia-Nudeln daneben gegriffen. Wird wohl in Zukunft wieder der Campingkocher auch abends angeschmissen, macht kulinarisch keinen Unterschied.
Cashless-System: Konnte mich erst nicht registrieren, dann gingen Donnerstagabend die Buchungen nicht durch und ich stand Freitag früh plötzlich mit Minus-Guthaben beim Bäcker (nach längerem Anstehen) und konnte ohne Kaffee und Semmeln wieder gehen. Dazu teilweise undurchsichtiges Abbuchen bei den Ständen (oft wurde nur auf Aufforderung der aktuelle Stand gezeigt) + wiederum für die Verkäufer mit Sicherheit nicht toll, da kaum noch getipt wird. Die Schlange beim Cashless-Help Desk war auf jeden Fall immer ordentlich lang, das System ist ausbaufähig.
Alles in allem aber wieder ein tolles Festival, dieses Jahr halt etwas Pech mit dem Wetter gehabt (zu heiß + Unwetter), dennoch bleibt das Southside einfach immer das Festival, dass ich immer wieder gerne besuche.
- Mondgesicht
- Beiträge: 784
- Registriert: Mo 14. Sep 2015, 17:27
Re: Hurricane 2026 - Wie war es? Top und Flop
Mein 17. Hurricane und es war mit das Beste!
Top
Florence: Glaub es war (mit) das beste Konzert, das ich bisher auf dem Hurricane gesehen habe. Bühnenpräsenz, Show, Vibe/Crowd, Stimme, Setlist (von Rabbit Heart zu You've got the love und die Tränen liefen..), Sound,... es hat für mich alles gepasst und das Erlebnis werde ich wohl nie vergessen. Allein deswegen hat sich das Ticket gelohnt
Crowd/Stimmung: Vll auch wegen des Wetters wenig besoffene Vollasis und viiiiiiiiiiieeeele* Leute, die Bock auf die Konzerte hatten. Haben aber auch nicht auf dem Campingplatz gecampt. Zumindest haben Freunde ähnlich von dort berichtet.
Wasserversorgung: Trotz der Massen immer relativ schnell an Wasser gekommen. Wichtige Orga-Leistung bei den Verhältnissen.
*haben es auf dem Gelände deutlich voller als die vergangenen Jahre wahrgenommen
Flop
Preise auf dem Gelände: 7€ pro Bier, ca. 14€ für ne halbwegs ordentliche vegetarische Portion. Nein!
Cashless: ..hat grundsätzlich gut funktioniert, aber ich will mir nicht vorschreiben lassen, ausschließlich damit zu bezahlen. Zumindest EC-Karte muss für mich möglich bleiben.
Destroy Boys: Eig auf nen politischen Nachmittags-Pit gefreut, aber von Sound bis Ansagen war das Konzert für mich schlecht! Schadé. War bandtechnisch aber auch die einzige Enttäuschung, was nach den letzten beiden Jahren schon fast wieder ein Top ist.
...sonst:
... viele gute Konzerte (Wolf Alice, Offspring, Just Mustard, Basement,...) gesehen und Spaß dabei gehabt!
...entspannte An- u Abreise am Freitag- und Sonntagmorgen gehabt
... einfach ein schönes, sonniges und insgesamt sehr rundes Festival-WE gehabt!
Top
Florence: Glaub es war (mit) das beste Konzert, das ich bisher auf dem Hurricane gesehen habe. Bühnenpräsenz, Show, Vibe/Crowd, Stimme, Setlist (von Rabbit Heart zu You've got the love und die Tränen liefen..), Sound,... es hat für mich alles gepasst und das Erlebnis werde ich wohl nie vergessen. Allein deswegen hat sich das Ticket gelohnt
Crowd/Stimmung: Vll auch wegen des Wetters wenig besoffene Vollasis und viiiiiiiiiiieeeele* Leute, die Bock auf die Konzerte hatten. Haben aber auch nicht auf dem Campingplatz gecampt. Zumindest haben Freunde ähnlich von dort berichtet.
Wasserversorgung: Trotz der Massen immer relativ schnell an Wasser gekommen. Wichtige Orga-Leistung bei den Verhältnissen.
*haben es auf dem Gelände deutlich voller als die vergangenen Jahre wahrgenommen
Flop
Preise auf dem Gelände: 7€ pro Bier, ca. 14€ für ne halbwegs ordentliche vegetarische Portion. Nein!
Cashless: ..hat grundsätzlich gut funktioniert, aber ich will mir nicht vorschreiben lassen, ausschließlich damit zu bezahlen. Zumindest EC-Karte muss für mich möglich bleiben.
Destroy Boys: Eig auf nen politischen Nachmittags-Pit gefreut, aber von Sound bis Ansagen war das Konzert für mich schlecht! Schadé. War bandtechnisch aber auch die einzige Enttäuschung, was nach den letzten beiden Jahren schon fast wieder ein Top ist.
...sonst:
... viele gute Konzerte (Wolf Alice, Offspring, Just Mustard, Basement,...) gesehen und Spaß dabei gehabt!
...entspannte An- u Abreise am Freitag- und Sonntagmorgen gehabt
... einfach ein schönes, sonniges und insgesamt sehr rundes Festival-WE gehabt!
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